Was Sie benötigen:
  • Nachtkerzenöl
  • Bachblüte Crab Apple

Verschiedene Parasiten können Juckreiz beim Hund auslösen. Dazu gehören Flöhe, die auch der sauberste Hund bekommen kann. Auch Grabmilben, Grasmilben und Ohrmilben können einen befallenen Hund zur Raserei bringen.

Juckreiz lindern mit natürlichen Mitteln

  • Mit homöopathischen Mitteln können Sie Ihrem Hund helfen, den Juckreiz zu lindern. Das geeignete Mittel kann aber erst nach einer ausführlichen Fallaufnahme gefunden werden, weshalb der Gang zum Homöopathen notwendig ist.
  • Nachtkerzenöl ist ein Naturprodukt, welches Sie innerlich verabreichen sollten. Es enthält essenzielle Fettsäuren, die jeder Hund benötigt. Geben Sie Ihrem Vierbeiner über vier Wochen lang täglich einen Teelöffel ins Futter.
  • Ist der Juckreiz stark und die Haut schon gerötet, können Sie Nachtkerzenöl auf die betroffenen Stellen träufeln und sanft in die Haut einreiben. Sie vermeiden damit Schuppenbildung und rissige Haut.
  • Besteht der Juckreiz aufgrund eines Insektenstiches, können Sie die Stelle mit Ringelblumenessenz betupfen. Diese bekämpft den Juckreiz und desinfiziert die Wunde.
  • Die Bachblüte Crab Apple hilft unruhigen Hunden, die sich unablässig putzen, kratzen oder lecken. Geben Sie Ihrem Hund aus der fertigen Mischung, die Sie in der Apotheke kaufen können, täglich 3 x 4 Tropfen. 

Allergien beim Hund

  • Medikamente und Shampoos können beim Hund ebenso Juckreiz auslösen wie Wurmmittel oder Impfungen. Empfindliche Hunde reagieren auch allergisch auf Teebaumöl oder Flohhalsbänder.
  • Futterallergien sind heute keine Seltenheit mehr. Trockenfutter enthält außerdem oftmals Milben, gegen die der Hund mit Juckreiz reagieren kann.

Lindern Sie den Juckreiz beim Hund mit natürlichen Mitteln, denn eine dauerhafte Unterdrückung des Juckreizes ruft andere Krankheiten hervor. Bei einer Futterallergie hilft langfristig nur der Wechsel zur Frischfütterung.

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