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Ich hasse Sex - Partnerschaftstipps

Hassen Sie Sex, sagt das nichts über Ihre Persönlichkeit aus. Sie können auch in anderen Dingen Ihre Erfüllung finden. Dazu sollten Sie mit Ihrem Partner offen und ehrlich reden.

Eine Partnerschaft besteht aus mehr als nur Sexualität.
Eine Partnerschaft besteht aus mehr als nur Sexualität.

Wenn Sie Sex hassen, müssen Sie nicht auf eine intime Beziehung zu einem Partner verzichten. Nähe lässt sich auch auf andere Art und Weise herstellen.

Wenn Sie Intimität hassen

  • Damit Sie eine enge Beziehung führen können, obwohl Sie Sex hassen, sollten Sie offen und ehrlich mit Ihrem Partner sprechen. Nur wenn dieser über Ihre Abneigung Bescheid weiß, kann er für sich entscheiden, ob er auf die Partnerschaft eingehen möchte oder nicht.
  • Hat der Partner Probleme mit Ihrer Einstellung, können Sie über Kompromisse nachdenken. Vielleicht kann Ihr Partner seine Sexualität mit anderen Menschen ausleben.
  • Möglichweise mögen Sie nur den Akt an sich nicht. Dann können Sie Körperkontakt auch durch Küssen, Kuscheln oder Streicheln herstellen. Diese Momente sind meist viel inniger als der Geschlechtsverkehr selbst.

Sex ist nicht alles im Leben

  • Sie können auch ohne Sex Nähe und Vertrauen in der Partnerschaft haben, zum Beispiel durch tiefe Gespräche. Wenn Sie mit Ihrem Partner über alles Persönliche und über Gott und die Welt reden können, haben Sie eine sehr gute Basis.
  • Gemeinsame Unternehmungen können viel Spaß machen. Teilen Sie Hobbys miteinander, gehen Sie auf Reisen, erkunden Sie fremde Städte und Regionen und sorgen Sie so für gemeinsame Erlebnisse.
  • Spiele machen ebenfalls Freude. Anstatt den Abend auf dem Sofa oder im Bett zu verbringen, können Sie gemeinsam rätseln, würfeln oder Karten- und Gesellschaftsspiele machen. Dabei werden Sie bestimmt viel lachen und schaffen auf diese Weise zwischenmenschliche Nähe.

Sollten Sie darunter leiden, dass Sie Sex hassen, können Sie das ebenfalls Ihrem Partner mitteilen. Zusätzlich empfiehlt es sich, die Ursache zu erforschen, und neue, positive Erfahrungen zu machen. Ein Paartherapeut oder ein Psychologe wird Ihnen in diesem Fall sicher gern weiterhelfen.

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