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Heilwolle anwenden - so geht's

Heilwolle wird für viele Beschwerden benutzt und ist auch noch ganz günstig zu bekommen. Für alle, die nicht gleich zu Chemie greifen wollen, eine super Alternative.

Heilwolle hat viele Anwendungsbereiche.
Heilwolle hat viele Anwendungsbereiche.

Heilwolle wird aus Schafswolle gewonnen. Anders als bei herkömmlicher Wolle wird diese Schafswolle nur kurz gewaschen, damit das im Fell sitzende Lanolin aktiviert wird und die Wolle damit überzogen wird. Das Geheimnis der Heilwolle ist das Lanolin. Sie kann für fast alle Beschwerden eingesetzt werden.

So benutzt man Heilwolle

  • Das in der Wolle enthaltene Lanolin ist sehr gut bei Wunden. Legen Sie die Heilwolle einfach auf die Wunde und wickeln Sie einen Verband darum.
  • Bei Babys können Sie die Heilwolle auch in die Windel legen, sie heilt einen wunden Babypo. Legen Sie die Wolle dazu wirklich nur in die Windel, Sie brauchen keine Wundsalber oder dergleichen verwenden.
  • Da Wolle auch ein guter Wärmespeicher ist, können Sie die Heilwolle auch sehr gut bei Verspannungen oder Rheuma anwenden. Legen Sie diese einfach auf die betroffene Stelle.
  • Wer sich in der Handarbeit versteht, kann sich aus der Heilwolle auch einen Schal oder ein Tuch stricken. So kann man es besser auflegen. Man kann sich aber auch bereits fertige Kleidung aus Heilwolle kaufen, manche Hersteller der Heilwolle bieten das an.
  • Der Heilwolle wird auch nachgesagt, dass sie eine entspannende, ausgleichende Wirkung haben soll und dem Körper Energie liefert.
  • Falls Sie die Wolle auf einer blutenden Wunde verwenden wollen, sollten Sie auf die Wunde ein Gazegitter legen, sonst bleibt die Wolle auf der Wunde kleben.

Heilwolle ist ein Heilmittel, dass zwar bekannt ist aber eigentlich nicht so oft benutzt wird. Ob die Wirkung auch wirklich so gut ist, wie viele es sagen, muss man selbst versuchen. Es ist wie bei der Homöopathie, bei dem einen wirkt es, bei dem anderen nicht.

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