Was Sie benötigen:
  • gutes Aufwärmen
  • neues Kopfkissen
  • Kischkernkissen
  • Wollschal
  • Sportsalbe
  • leichte Massagen
  • Orthopäde
  • muskelrelaxierende Medikamente
  • warme Dusche

Eine Halsmuskelzerrung geschieht schnell

  • Wie alle anderen Zerrungen, entsteht auch eine Halsmuskelzerrung  zum Beispiel durch eine plötzliche, ruckartige Bewegung Ihrer Halsmuskulatur. Dadurch kommt es zur Überstreckung Ihrer Muskeln, was sehr schmerzhaft ist und auch mit einer erheblichen Bewegungseinschränkung einher geht.
  • Wenn Sie mit Gewichten trainieren, wie zum Beispiel einer Langhantel, kommt es recht häufig zu Halsmuskelzerrungen. Deshalb sollten Sie sich vor dem Training immer gut aufwärmen. Eine warme und gut gedehnte Halsmuskulatur ist nicht so anfällig für eine Zerrung.
  • Wenn Sie am Morgen mit einer Halsmuskelzerrung aufwachen, liegt es meist entweder daran, dass Sie in der Nacht mit überstreckten Halsmuskeln geschlafen haben oder in der Nacht mit Ihrem Kopf eine ruckartige Bewegung gemacht haben.
  • Sollten Sie morgens häufiger mit Schmerzen in der Nackenmuskulatur aufstehen, ist es ratsam, Ihr Kopfkissen einmal auszutauschen.

So können Sie Ihre Beschwerden bei einer Halsmuskelzerrung lindern

  • Bei einer Halsmuskelzerrung treten häufig recht große Schmerzen auf. Jede Bewegung Ihres Kopfes oder Ihres Halses tut Ihnen weh.
  • Durch den Schmerz verkrampfen sich Ihre Halsmuskeln zusätzlich und es kann zu Kopfschmerzen und einer erheblichen Bewegungseinschränkung kommen.
  • Vielen Menschen hilft eine Wärmeanwendung mit einem warmen Kirschkernkissen oder einem einfachen Wollschal.
  • Auch leichte Massagen zum Beispiel mit einer Sportsalbe können Ihre Beschwerden lindern.
  • Ein einfaches und recht wirksames Mittel gegen Ihre Halsmuskelzerrung ist eine warme Dusche. Das warme Wasser entspannt Ihre Muskulatur und lindert wirkungsvoll Ihre Beschwerden.

Wenn Ihre Beschwerden nach ein bis zwei Tagen nicht nachlassen, sollten Sie einen Orthopäden aufsuchen. Er kann die genaue Ursache für Ihre Halsmuskelzerrung feststellen und Ihnen auch Medikamente verschreiben, wie zum Beispiel muskelrelaxierende Medikamente.

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