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Fahrradelektrik - so installieren Sie sie nach Vorschrift

Die richtige Installation der Fahrradelektrik ist sehr wichtig für Ihre Sicherheit. Zudem können Sie auch mit dem Fahrrad in eine Sicherheitskontrolle kommen und mit einem Bußgeld bestraft werden, wenn Sie sich nicht an die Vorschriften halten.

Mit dem Fahrrad sicher unterwegs sein
Mit dem Fahrrad sicher unterwegs sein

Jedes Fahrrad sollte bezüglich der Fahrradelektrik richtig ausgestattet sein. Zur Fahrradelektrik gehören das Vorderlicht und das Rücklicht. Immer häufiger werden dafür Lampen genutzt, die mit einer Batterie betrieben werden. Auch Fahrradfahrer mit Kopflampen sind in den Abendstunden immer öfter unterwegs. Beides entspricht jedoch nicht der Vorschrift, und wenn Sie von der Polizei angehalten werden, kann es sein, dass Sie Strafe zahlen müssen.

Die Fahrradelektrik richtig auswählen

  • Es gibt verschiedene Arten von Lampen für das Fahrrad. Die herkömmliche Variante ist die Installation eines Dynamos am vorderen oder hinteren Rad. Dieses wird mit beiden Lampen durch dünne Kabel verbunden und sorgt für ausreichendes Licht. Da der Dynamo beim Fahren jedoch den Reifen berührt, spüren Sie, dass Sie stärker treten müssen, was besonders bei längeren Touren belastend sein kann.
  • Ein Nabendynamo ist die teurere, jedoch bessere Alternative, denn Sie spüren ihn beim Treten nicht. Allerdings laufen die vorderen und hinteren Lampenkreisläufe getrennt voneinander. Sie können auch vorn einen Nabendynamo installieren und hinten eine Lampe mit Elektrobetrieb. Wichtig ist, dass beide Lampen fest installiert und nicht abnehmbar sind.

Das Installieren der Fahrradelektrik

  1. Montieren Sie die vordere und hintere Lampe am Rahmen des Fahrrades. Je nach Modell können Sie diese auch am Schutzblech oder Gepäckträger anbringen. Handelt es sich um elektrische Lampen, legen Sie die Batterie ein. Dann ist die Installation beendet.
  2. Bei Lampen, die einen Dynamo haben, müssen Sie ein Kabel entlang des Rahmens verlegen. Die meisten Rahmen haben dafür kleine Ösen, in die Sie das Kabel einziehen können. Ansonsten nutzen Sie Kabelbinder, um die Kabel am Rahmen zu befestigen. Achten Sie immer darauf, dass das Kabel nicht in die Speichen gerät und dass Sie beim Fahren nicht behindert werden.

Machen Sie vor allem in den Sommermonaten, in denen Sie die Fahrradelektrik nicht so häufig nutzen, immer wieder eine Probe, ob diese auch wirklich funktioniert. Dann können Sie sich darauf verlassen, wenn Sie in der Dämmerung oder in der Nacht unterwegs und auf eine richtige Beleuchtung angewiesen sind.

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