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Erziehungsnotwendigkeit - wie viel Erziehung brauchen unsere Kinder?

Die Pädagogik hat sich in den letzten Jahren immer mehr gewandelt. Die Wissenschaft hat gezeigt, wie bedeutend die Erziehungsnotwendigkeit in unserer heutigen Zeit geworden ist. Erfahren Sie in diesem Artikel, was in der Erziehung wirklich zählt.

Kinder brauchen starke Eltern.
Kinder brauchen starke Eltern.

Noch nie wurde so viel über die Erziehungsnotwendigkeit und die Pädagogik diskutiert und geforscht wie heute. Dennoch verunsichert dies viele Eltern - was ist nun wichtig und auf was sollte geachtet werden?

Die Bedeutung der Erziehungsnotwendigkeit  - einige Fakten

  • Jedes Kind hat ein Recht auf eine gewaltfreie Erziehung, das wissen nahezu alle Eltern. Dennoch sind die meisten Väter und Mütter überfordert und verunsichert mit der Erziehung ihres Kindes.
  • Das größte Problem unserer Zeit ist, dass viele Eltern die Wichtigkeit der Erziehungsnotwendigkeit nicht erkennen. Sie geben instinktiv das Erlernte weiter, wie sie es damals selbst erfahren haben. In Fällen von einer "giftigen Kindheit", die manche Eltern erlebt haben, kann dies aber schlimme Folgen mit sich bringen (körperliche, wie auch emotionale Gewalt).
  • Sie als Eltern übermitteln Ihrem Kind alle Ihre Normen und Werte, die es braucht, um sich in der Gesellschaft zurechtzufinden und sich zu integrieren. Dies sind die wichtigsten Punkte der Erziehungsnotwendigkeit. Dennoch ist es leider so, dass viele Kinder manchmal zu viel sich selbst überlassen und mit vielen Dingen überfordert sind. Die Anforderungen unserer Gesellschaft an die Erziehung durch die Eltern steigen immer mehr.

Erziehungsnotwendigkeit - darauf sollten Sie bei Ihrem Kind achten

  • Schläge und Gewalt sind verboten, doch wie sieht es mit der emotionalen Gewalt aus? Viele Eltern wissen gar nicht, was es bedeutet, wenn mit Liebes-Entzug und Ignoranz gestraft wird. Daraus können schlimme psychische Folgen entstehen, wie Verhaltensauffälligkeiten und gar Depressionen.
  • Nehmen Sie sich Zeit mit Ihrem Kind und verplanen Sie es nicht mit zu vielen Aktivitäten. Weniger ist oftmals mehr und verbindet zudem. Ein Spaziergang mit lustigen Gesprächen und Spielen kann einem Kind mehr Spaß machen als manch gekauftes Geschenk.
  • Seinen Sie feinfühlig Ihrem Kind gegenüber und nehmen Sie es so, wie es ist. Ihr Kind soll sich geliebt und angenommen fühlen.
  • Lassen Sie sich nicht von den vielen Erziehungsratgebern verunsichern und hören Sie lieber öfter auf Ihr Herz. Instinktiv wissen Sie wahrscheinlich oft besser, was Ihr Kind braucht und was nicht. Wichtig ist hierbei nur, dass Sie immer im Wohle Ihres Kindes agieren.

Die Erziehungsnotwendigkeit in unserer Gesellschaft hat zwar zugenommen, dennoch ist weniger oftmals mehr.

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