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Elektrotherapie bei der Physiotherapie - Wissenswertes zur Behandlungsart

Ein neues Verfahren in der Physiotherapie ist die Elektrotherapie. Dies ist zudem eines der Verfahren, welches auch von der privaten Krankenversicherung voll übernommen wird.

So funktioniert die Elektrotherapie.
So funktioniert die Elektrotherapie.

Wann die Elektrotherapie in der Physiotherapie angewendet wird

Die Elektrotherapie findet schon seit einiger Zeit immer mehr Anhänger im Bereich der Physiotherapie. Nicht nur, dass die Heilwirkung besonders gut ist, sondern sie wird auch von den Krankenkassen im vollen Umfang bezahlt. In folgenden Fällen wird die Elektrotherapie besonders häufig angewendet:

  • Wer schon einmal einen Bandscheibenvorfall hatte, der weiß, welche Schmerzen damit verbunden sind. Gerade bei Bandscheibenvorfällen im Halswirbelbereich ist diese Form der Therapie eines der besten Heilmittel.
  • Bei allgemeinen Verletzungen der Wirbelsäule, wie zum Beispiel Wirbelprellungen oder Quetschungen findet die Elektrotherapie Ihre Anwendung.
  • Aber auch wenn Sie von weniger gefährlichen aber nichtsdestotrotz nicht weniger schmerzhaften Leiden, wie Verspannungen der Nacken- oder Rückenmuskulatur geplagt werden, schafft diese Form der Physiotherapie schnell Linderung.

So wird die Elektrotherapie angewendet

  • Rund um die betroffene Stelle werden mehrere Elektroden angebracht, welche vorher mit einem leitenden Gel präpariert wurden. Diese Elektroden wirken dann wie Saugnäpfe.
  • Der Patient verbringt die Physiotherapie entweder in sitzender Position oder auf dem Bauch liegend. Wichtig ist, dass Sie sich so wenig wie möglich dabei bewegen.
  • Sie erhalten nun mehrere kleine Stromstöße, welche Sie als massierende Wirkung an der betroffenen Stelle verspüren. Wenn es anfängt, unangenehm oder schmerzhaft zu werden, kann die Intensität auch nach unten korrigiert werden.
  • Eine Sitzung bei der Elektrotherapie dauert etwa 20 bis 30 Minuten und sollte bei Bandscheibenvorfällen insgesamt 15- bis 20-mal durchgeführt werden.
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