Die Deutsche Post bietet drei verschiedene Sendungsmöglichkeiten an, wenn es um Einschreiben geht. Diese sind grundsätzlich alle versichert, wobei sich die Höhe beim Einwurfeinschreiben jedoch unterscheidet. Sie sollten daher Wertsachen nur in der versicherten Höhe verschicken, um möglichen größeren Schaden zu vermeiden.

Briefe versichert verschicken

Um einen Brief über die Deutsche Post versichert zu verschicken, sollten Sie auf das Einschreiben zurückgreifen. Damit lässt sich zudem auch die Sendung online verfolgen und Sie erhalten eine Rückmeldung, sobald der Brief abgeliefert wurde.

  1. Hierbei müssen Sie allerdings beachten, dass die Einschreiben zwar grundsätzlich bis zu einem Betrag von 25 Euro versichert sind, das Einwurfeinschreiben allerdings nur bis zu 20 Euro abgesichert ist.
  2. Wenn Sie zum Beispiel Geld senden möchten, sollten Sie also nie mehr als den versicherten Betrag mit einem Brief verschicken, da eben nur bis zu diesen 25 beziehungsweise 20 Euro im Schadensfall erstattet wird.
  3. Wenn es sich um höherwertige Sachen handelt, die zwar in einem Brief verschickt werden können, deren Betrag aber nicht versichert ist, sollten Sie die höheren Kosten eines Paketes in Kauf nehmen. Dieses ist im Schadensfall bis zu 500 Euro abgesichert.

Verfolgung des Einwurfeinschreibens

  1. Da ein Einwurfeinschreiben nicht nur versichert ist, sondern Sie hierfür, wie bei anderen Einschreiben auch, eine Sendungsnummer erhalten, können Sie Ihren Brief bequem online verfolgen.
  2. So sehen Sie sofort, wenn der Brief zugestellt wurde. Dies kann vor allem dann sinnvoll sein, wenn Sie Abgabefristen einhalten müssen. Zudem erhalten Sie nach der Zustellung einen Nachweis darüber.
  3. Diese Sendungsverfolgung ermöglicht es aber auch, einfacher festzustellen, wo sich Ihr Brief befindet, wenn dieser abhandengekommen sein sollte oder beschädigt wurde. Ein Schadensersatzanspruch ist somit einfacher zu stellen.