Dunking-Training - so gelingt´s

Mit Sprungkraft klappt auch das Dunking. Mit Sprungkraft klappt auch das Dunking.
Dunking, auch Slam Dunk genannt, ist ein sehr wichtiger Wurf im Basketball. Um diesen zu beherrschen, müssen Sie das richtige Training ausüben, denn nur Übung macht den Meister.
Jessica Krämer
21.04.2011 Jessica Krämer
Was Sie benötigen
Dafür brauchen Sie beide Hände
  • Ausdauer
  • Geduld

Dunking - mehr als nur ein Wurf

Dunkings im Basketball sehen gut aus und versetzen die Zuschauer ins Staunen. Der Dunking unterscheidet sich von einem normalen Wurf.

  • Bei einem normalen Wurf wird der Ball vom Spieler oft unter der Höhe des Korbes abgeworfen und fällt dann im Bogen durch den Ring.
  • Beim Dunking muss der Spieler den Ball über das Ringniveau führen und ihn dann sanft nach unten in den Korb drücken. Klingt kompliziert, ist aber mit etwas Training sehr einfach.
  • Alles, was Sie für perfektes Dunking benötigen ist Ausdauer, Sprungkraft und Geduld. Sie können nicht erwarten, dass sich die ersten Erfolge bereits nach einer Trainingseinheit einstellen.

Das richtige Training für den perfekten Wurf

Ohne Sprungkraft kein Dunking, auch wenn Sie über eine ordentliche Körpergröße verfügen heißt es nicht, dass Sie für einen Dunk prädestiniert sind. Viele kleine Basketballspieler beweisen, dass sie bessere Dunks schaffen als Spieler, die ihnen um einige Zentimeter voraus sind. Es geht nur um die Sprungkraft und genau diese fördern Sie nur für gezieltes Training.

  1. Gehen Sie in die Knie, übertreiben Sie es aber nicht, da Sie, wenn Sie zu tief in die Knie gehen, Ihren Gelenken schaden. Halten Sie Ober- und Unterschenkel etwa in einem Winkel von 90°.
  2. Drücken Sie sich dann so stark wie möglich vom Boden ab und nehmen Sie in dieser Bewegung die Arme mit nach oben. Machen Sie sich so lang wie nur möglich.
  3. Sie können die gleiche Übung auch mit einem Basketball in den Händen ausüben, achten Sie aber wieder darauf, die Arme mit nach oben zu nehmen.
  4. Zusätzlich können Sie Ihr Training durch Hürdensprünge optimieren. Stellen Sie mehrere gleichhohe Hinderisse (Hürden) auf, achten Sie darauf, dass der Abstand zwischen den Hindernissen gleich groß ist. 
  5. Gehen Sie in die Hocke und springen Sie über die Hürden. Wiederholen Sie diesen Durchgang etwa 8-mal etwa 3- bis 5-mal pro Woche.

Steigern Sie das Training abhängig von Ihrem Gesundheitszustand, sollten Sie Unwohlsein verspüren, brechen Sie das Training ab.

Diese Anleitung
Leser-Tipps (2) Ihren Tipp zur Anleitung schreiben
  • Jack | 11.10.2011, 10:03

    Dieses Training scheint sehr gut zu helfen. Viele Internetseiten geben diese Tipps. Ich glaube aber auch, dass es wichtig ist zu wissen, wie hoch man für einen Dunk springen muss. Das lässt sich leicht ausrechnen. Ich bin ziemlich genau 1,80 groß und muss genau 80 cm hoch springen, um einen Dunk zu erzielen. Wie rechnen Sie das jedoch aus? 1. Ein Korb hängt genau in einer Höhe von 3,05m. Wenn Sie das wissen, können Sie leicht rechnen. 2. Sie messen sich. Aber nicht im eigentlichen Sinne, sondern mit Ihren Armen. Sie recken Ihre Arme in die Luft und stehen kerzengerade da. Ein anderer misst Sie von Fuß bis Fingerspitze. Bei mir sind es 2,30 m. 3. Jetzt ziehen sie ihre gemessene Zahl von der des Korbes ab. D.h. 3,05m -2,30m = 80 cm. Jetzt weiß ich, dass ich 80cm hoch springen muss um zu dunken. Viel Spaß beim Training!!!

  • PJone | 11.12.2011, 11:54

    Leider stimmt die Rechnung von Jack nicht ganz, da man den ball ja nicht nur auf 3.05m höhe bringen muss, sondern darüber hinaus, damit der Ball auch reingeht, d.h. man muss nochmal eine Handlänge raufrechnen, damit die Rechnung stimmt. Ansonsten wäre ja die Figerspitze auf 3.05m höhe, aber den Ball könnte man so noch nicht dunken.

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