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Chef verabschieden - Ideen

Den Chef zu verabschieden, kann ein glückliches oder trauriges Ereignis sein. Und jeder Mitarbeiter empfindet da womöglich anders. So verabschieden Sie Ihren Chef.

Machen Sie den letzten Tag zum Fest.
Machen Sie den letzten Tag zum Fest.

Wie man seinen Chef verabschiedet

Was auf keinen Fall geht, wenn Sie Ihren Chef verabschieden: Dieses Ereignis zu ignorieren. Tun Sie es sich nicht an, tun Sie es Ihrem ehemaligen Chef nicht an. Machen Sie was aus diesem Ereignis. Dafür ist der letzte Tag des Chefs am besten geeignet.

  • Kritik und Wut können Sie beim letzten Personalgespräch äußern. Wenn Ihnen etwas auf dem Herzen liegt, wenn Sie noch etwas klären oder mitteilen wollen, tun Sie es im Rahmen eines solchen Vieraugengesprächs. Bei einer Verabschiedung haben solche Töne nichts zu suchen.
  • Verabschieden Sie sich zusätzlich zum Gruppentreffen auch dann persönlich, wenn Sie eine besondere Mentorenbeziehung aneinander band. Ihre persönliche Geschichte miteinander, auch Ihre persönliche Dankbarkeit, hat in einem Vieraugengespräch mehr Raum. Zudem kommt es so nicht zu Irritationen im Team. Wenn Sie die Mentorenbeziehung weiter unterhalten wollen, sprechen Sie dies im Gespräch an und vereinbaren Sie eine Form für den weiteren Kontakt.
  • Als Team planen Sie den Abschied als Team. Jeder im Team sollte damit einverstanden sein, es gibt sonst ein ungutes Gefühl. Tun Sie es sich nicht an. Denn in Ihrem Team werden Sie noch viel Zeit verbringen.
  • Ein kleines Geschenk gehört zu jedem Abschied dazu. Ein Blumenstrauß notfalls, ansonsten etwas Persönliches, wenn Sie Ihren Chef näher kennen: ein Buch von seinem Lieblingsautor etwa, ein Modellauto, ein Gutschein für ein Essen in seinem Lieblingsrestaurant etc.
  • Den Preis für das Geschenk tragen alle. Und alle unterschreiben auf einer Karte.
  • Schöner als eine Karte ist noch ein kleines Buch, in dem sich alle eintragen, ähnlich der Poesiealben, die Kinder haben. Denn solche Bücher sind später eine wirklich gute Erinnerung. Solche Bücher sind besonders dann für den Abschied des Chefs geeignet, wenn nicht die meisten Mitarbeiter bei der Verabschiedung zugegen sein können, etwa weil in Schicht gearbeitet wird.
  • Überraschungspartys, wenn sie die Arbeitsabläufe nicht zu sehr stören, sind auch nett, etwa ein Frühstück oder ein kleiner Umtrunk. In der Arbeit sind solche Events besser aufgehoben als nach der Arbeit, weil dann viele keine Zeit mehr haben und alles zu sentimental wird.
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