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Bärlapptee zur Entgiftung - so bereiten Sie den Tee richtig zu

Bärlappsporen sind bekannt aus verschiedenen Fernsehsendungen. Wenn man Bärlappsporen ins Feuer wirft, reagieren diese heftig mit Explosionen und dramatischer Rauchentwicklung. Doch hätten sie gewußt, dass dem Bärlapptee geradezu Wunderkräfte zugeschrieben werden? Bärlapptee soll auch bei schwersten Fällen von Leberleiden geholfen haben.

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Täglich eine Tasse Bärlapptee entgiftet.
Täglich eine Tasse Bärlapptee entgiftet.

Was Sie benötigen:

  • getrockneten Bärlapp

So bereiten Sie Bärlapptee zu

  • In Deutschland und Österreich steht Bärlapp unter strengem Naturschutz. Besorgen Sie Ihren Bärlapp in einer Apotheke oder Kräuterhandlung.
  • Bärlapp(tee) kann äußerlich bei vielen Hautkrankheiten und Verletzungen angewendet werden. Er soll auch schwere Verletzungen schnell heilen.
  • Innerlich wird Bärlapptee angewendet bei Gicht, Rheuma, Leberleiden (auch sehr schwere Leberleiden wie Krebs und Zirrhose), Verstopfung, Hämorrhoiden und allen Harnwegserkrankungen.
  • Bärlapptee wirkt blutreinigend, entgiftend, harntreibend, wundheilend, fiebersenkend, schmerzlindernd und abführend.
  • Maria von Treben, eine kräuterkundige Heilerin, berichtet, dass es einem Mann mit Leberzirrhose im Endstadium, der aus dem Krankenhaus zum Sterben nach Hause entlassen wurde, bereits nach einer einzigen Tasse Bärlapptee viel besser ging.
  • Zubereitung: 1 Teelöffel getrockneten Bärlapp mit 1/4 Liter kochendem Wasser überbrühen, kurz verdeckt ziehen lassen und absieben.
  • Bärlapp darf nie gekocht werden. Trinken Sie nicht mehr als eine Tasse Bärlapptee täglich, am besten morgens auf nüchternen Magen.
  • Mythos: Barlapp galt als mächtige Schutzpflanze gegen bösen Zauber. Er wurde früher z.B. über Türen und Betten gehängt und im Hut getragen.

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