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Weiße Pickel im Gesicht - Hinweise

Gerade Frauen und Babys neigen zu kleinen weißen Pickeln im Gesicht. Diese sind nicht schlimm und können auch von alleine wieder verschwinden, behandeln sollte man sie aber nie selber.

Milien sehen aus wie Grießkörner.
Milien sehen aus wie Grießkörner.

Manchmal entdeckt man im Gesicht kleine weiße Pickel, diese sehen aus wie Grieß. Bei manchen bleiben sie lange da, bei anderen vergehen sie in ein paar Tagen oder Wochen wieder. So sehr es Sie auch in den Fingern juckt, auf keinen Fall sollte man diese selber ausdrücken oder behandeln.

Weiße Pickel - darum handelt es sich

  • Bei weißen Pickeln im Gesicht handelt es sich meist um Milien. Sie sehen aus wie feiner Grieß und sind Zysten, die meist außerhalb des Augenbereichs auftreten. 
  • Diese Zysten liegen über den Talgdrüsen und sind mit Hornhautpartikeln gefüllt. Auf keinen Fall sollte man aber daran drücken oder gar versuchen sie wegzukratzen, da das schnell zu einer Entzündung oder Narben führen kann.
  • Weshalb Milien entstehen, ist unklar, man nimmt an, dass es von Hormonschwankungen kommen kann. Sicher ist man aber bisher noch nicht.

Was man im Gesicht tun kann

  • Ob Sie nun Milien im Gesicht haben oder andere Pickel, suchen Sie einen Hautarzt auf. Dieser kann Ihnen Pflegeprodukte verordnen, die auf Ihre Haut angepasst sind.
  • Milien lassen Sie am besten von einem Kosmetiker oder dem Hautarzt entfernen. Sie werden die Milien öffnen und dann entleeren. Sachgemäß gemacht heilen sie dann schnell ab und hinterlassen auch keine Male.
  • Grundsätzlich kann es nicht schaden, alle 4 Wochen einen Termin beim Kosmetiker zu machen. Dieser reinigt die Haut gründlich, wodurch die Basis gegen Hautunreinheiten in Angriff genommen wird.

Kleine weiße Pickel im Gesicht sind meist Milien. Ob beim Baby oder beim Erwachsenen, diese sollte man nicht alleine öffnen. Ideal ist es, einfach abzuwarten, bis sie von alleine verschwinden.

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