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Suzuki Jimny: Höherlegung - wichtige Hinweise

Der Suzuki Jimny ist ein kleiner, wendiger Jeep, der gegen eine Höherlegung nichts einzuwenden hat. Dieses Auto ist Gelände tauglich und Sie können das noch verbessern.

Ein Offroader braucht Bodenfreiheit.
Ein Offroader braucht Bodenfreiheit.

Was Sie benötigen:

  • neue Stoßdämpfer
  • Zulassung
  • Fahrwerkanpassung

Suzuki Jimny, der kleine Jeep ist ein echter Offroader

  • Der Suzuki Jimny ist klein, aber das macht ihn wendig und außerdem ist er nicht zu schwer fürs Gelände, somit ist er ein sehr geeignetes Fahrzeug für unwegsames Terrain. Sie können die Bodenfreiheit des Autos noch erhöhen durch eine Höherlegung.
  • Bei der Höherlegung Ihres Suzuki Jimny gibt es nicht allzu viele Vorgaben, denn der Klassiker hat noch nicht so viel Elektronik, die damit zurechtkommen müsste, hier können Sie manuell noch einiges ausrichten.

Das sollten Sie bei der Höherlegung beachten

Trotzdem Sie bei Ihrem Suzuki Jimny die Höherlegung relativ einfach bewerkstelligen können, sollten Sie sich vorher auf jeden Fall absichern, dass der TÜV die Abnahme macht und das mit einem Eintrag in den Papieren bewilligt. Ansonsten bekommen Sie Probleme bei der nächsten Hauptuntersuchung und der Versicherungsschutz kann erlöschen. Zu den rechtlichen Problemen könnten Sie auch ein Sicherheitsproblem bekommen, was Sie nicht riskieren sollten.

  • Fragen Sie also zuerst nach mithilfe welcher Stoßdämpfer Sie die Höherlegung des Suzuki Jimny vornehmen können. Die Federung ist der Weg, um dem Fahrzeug mehr Bodenfreiheit zu ermöglichen.
  • Fragen Sie unbedingt bei einem Fachhändler, welche Federung er empfehlen würde, denn Sie müssen bedenken, dass Sie einen ganz anderen Schwerpunkt bei dem Auto bekommen, wenn es plötzlich ein paar Zentimeter höher ist. Hier ist es wichtig zu wissen, welche Höhe das Fahrwerk noch erlaubt und ob Sie andere Komponenten, wie auch Bremsen benötigen.
  • Sie sollten den Umbau einem Fachmann überlassen, wenn Sie nicht selbst einschlägige Erfahrung mit solchen Umbauten haben. Der kann auch entscheiden, inwieweit Sie anderen Felgen und Reifen benötigen.
  • Sie sollten auf jeden Fall auch beachten, dass Sie eventuell einen höheren Windwiderstand haben, was sich auf längeren Strecken im Benzinverbrauch bemerkbar macht. Ihre Geländetauglichkeit wird auf jeden Fall erhöht, es ist aber möglich, dass die Ölwanne, bauartbedingt, nun einen Schutz benötigt.
  • Sie sollten auch fragen, welche Winkel Sie nun fahren dürfen, denn wenn Sie beispielsweise über eine kleine Erhöhung fahren, kann es sein, dass Sie mit den Rädern vor und hinter der Erhebung sind und dann in der Mitte trotz der erhöhten Bodenfreiheit noch aufsitzen.
  • Beim Fahrverhalten wird sich auch etwas ändern, denn Sie sind nun Seitenwind anfälliger und haben einen höheren Schwerpunkt, was sich bei Kurvenfahrten bemerkbar macht. Ihr kleiner Jeep hat nämlich noch keine Fahrwerkstabilisierung und Elektronik, die das für Sie regelt, hier ist noch Eigenverantwortung und fahrerisches Können erforderlich.

Sie sollten sich auf jeden Fall erst an das neue Fahrgefühl gewöhnen und genießen, dass Sie einen echten Offroader haben, der auch mit schwierigem Gelände fertig wird.

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