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Portraits bearbeiten - so geht's in GIMP

Für optisch ansprechende Portraits müssen Sie in der heutigen Zeit nicht mehr unbedingt einen teuren Fotografen aufsuchen, sondern können die Bilder auch mit einer Digitalkamera fotografieren. Anschließend können Sie die Bilder am Computer bearbeiten und deren Qualität verbessern. Mit der kostenlosen Software GIMP lassen sich Portraits recht einfach bearbeiten und individualisieren.

Mit GIMP verbessern Sie auch Portraits.
Mit GIMP verbessern Sie auch Portraits. © Susan Hauke / Pixelio

GIMP ist kostenlos und relativ einfach zu bedienen

Die Software GIMP gehört zur Kategorie der Bildbearbeitungsprogramme und lässt sich vollkommen kostenlos nutzen, da es sich um Freeware handelt. Für eine semi-professionelle Bildbearbeitung ist GIMP dank seiner zahlreichen Funktionen und Möglichkeiten ebenfalls bestens geeignet.

  • Wenn Sie im Besitz von Portraits sind und diese Bilder für wichtige Zwecke optisch verbessern möchten, so können Sie diese mit der Software GIMP ziemlich einfach bearbeiten oder verändern. Das Programm bietet Ihnen für diesen Zweck recht umfangreiche Funktionen, wie zum Beispiel verschiedene Filter und Bildbearbeitungswerkzeuge an.
  • Falls sich das beliebte Programm noch nicht auf Ihrem Rechner befindet, so können Sie sich die aktuelle Version von GIMP in wenigen Minuten aus dem Internet herunterladen und anschließend installieren.
  • Für die Bearbeitung von Portraits benötigen Sie nur ein relativ geringes Vorwissen, GIMP unterstützt Sie dabei mit seiner einfachen Bedienoberfläche und seiner ausführlichen Hilfefunktion.
Bild 1

So bearbeiten Sie Ihre Portraits mit GIMP

  1. Starten Sie GIMP und warten Sie, bis der Ladevorgang beendet ist, anschließend klicken Sie auf das Menü "Datei". Über "Öffnen" gelangen Sie auf einen Dateibrowser und können dort Ihre Portraits, die Sie bearbeiten möchten, auswählen.
  2. Wenn Sie die Farben des Bildes ändern möchten, so können Sie auf "Farben" klicken und anschließend verschiedene Änderungen durchführen. Wollen Sie Ihre Portraits zum Beispiel in Schwarz-Weiß, so klicken Sie auf "Entsättigen".
  3. Zum Bearbeiten Ihrer Portraits stehen Ihnen im Menü von GIMP unter "Werkzeuge" und "Filter" noch weitere Möglichkeiten zur Verfügung. Über "Licht und Schatten" aus dem Menü Filter können Sie auch ansprechende Lichteffekte hinzufügen.
  4. Auch Rote Augen lassen sich von den Portraits entfernen, gehen Sie dazu auf "Filter" und anschließend auf "Verbessern". Dort finden Sie noch weitere Funktionen, wie etwa eine Verbesserung der Schärfe (bei sehr unscharfen Bildern) oder eine Entfernungsmöglichkeit für vorhandene Bildflecken.
  5. Sind Sie mit der Bearbeitung Ihrer Portraits fertig, so speichern Sie die Änderungen durch einen Klick auf "Datei" und "speichern". Mit "speichern unter" können Sie dem Bild auch einen anderen Namen oder eine andere Dateiendung geben.
Bild 3

GIMP ist geradezu ideal für eine einfache und trotzdem sehr effektive Bildbearbeitung. Sollten Sie einmal nicht weiter wissen, so können Sie natürlich auch die Funktion der Software verwenden und sich darüber über die verschiedenen Möglichkeiten schlaumachen. Unter "Hilfe" finden Sie zu jeder Funktion eine leicht verständliche Anleitung. Sobald Sie etwas Übung mit GIMP haben, lassen sich Ihre Portraits noch schneller und einfacher bearbeiten.

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