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Paintball-Ausrüstung - darauf sollten Sie achten

Es ist DER Trendsport schlechthin und garantiert, dass der Adrenalinspiegel binnen kürzester Zeit in die Höhe schießt. Die Rede ist von Paintball, einer Sportart, bei der zwar scharf geschossen wird, ernsthafte Verletzungen aber ausbleiben. Damit diese Sicherheit gewährt ist, bedarf es allerdings einer angemessenen Paintball-Ausrüstung. Lesen Sie hier, worauf Sie unbedingt achten sollten, damit die farbigen Kugeln Ihnen nichts anhaben können.

Paintball ist eine actionreiche Sportart, bei der Sicherheit groß geschrieben werden muss.
Paintball ist eine actionreiche Sportart, bei der Sicherheit groß geschrieben werden muss.

Was Sie benötigen:

  • Paintball-Maske (Helm)
  • Neoprenbinde oder Schal/ Halstuch
  • Paintball-Weste
  • Handschuhe
  • Suspensorium
  • Protektoren für Knie und Ellbogen
  • Markierer
  • festes Schuhwerk

Schusssichere Kleidung ist das A und O bei dieser Sportart. Die gesamte Paintball-Ausrüstung sollte eine hohe Qualität aufweisen und vor allem: Es darf nicht ein einziges Teil weggelassen werden. Handschuhe und festes Schuhwerk sind ebenso wichtig wie Maske und Schutzweste.

Diese Regeln sollten Sie beim Paintball beachten

  • Es ist untersagt, unter Einfluss von Alkohol oder anderen Drogen zu spielen.
  • Solange Sie auf dem Spielfeld sind, darf keinesfalls die Maske abgenommen werden. Schussverletzungen im Gesicht können auch beim Paintball üble Folgen haben. Sprich: Auf dem kompletten Feld ist jeder Teil der Ausrüstung "gesichert" zu tragen.
  • Das Schießen ist nur innerhalb des Spielfeldes erlaubt.
  • Sobald Sie das Spielfeld verlassen, muss der Markierer mit einem Laufkondom gesichert werden. Denn sollte sich abseits des Spielfeldes ein Schuss lösen und ein anderer Mitspieler verletzt werden, könnte dies ernsthafte körperliche und auch rechtliche Folgen haben.
  • Der Markierer darf nicht mit einer Energie von mehr als 7,5 Joule schießen und auch nicht mit über 214 fps (feet per second). Vollautomatische Markierer sind grundsätzlich verboten. Das Spiel soll schließlich nicht in einen aggressiven Schießkampf ausarten.
  • Verboten ist es auch, auf Spieler zu schießen, die bereits getroffen sind und das mit einem deutlichen Handzeichen ("Hit") demonstrieren.
  • Ansonsten sind die individuellen ausgeschriebenen Regeln der jeweiligen Marshalls zu befolgen.

Die richtige Ausrüstung - ohne geht es nicht

  • Die Paintball-Maske ist einer der wichtigsten Teile der Paintball-Ausrüstung.Paintball-Kugeln können beim Abfeuern große Energiemengen entwickeln, die, wenn die Kugeln das ungeschützte Gesicht treffen, ernsthafte Verletzungen zur Folge haben.
  • Auch Hals und Kehlkopf sollten geschützt werden, beispielsweise mit einem Schal oder Halstuch. Eine bessere Sicherheit aber gewährleisten sogenannte Neoprenbinden.
  • Bei der Paintball-Weste, sofern von den Betreibern des Paintball-Geländes gestellt, sollten Sie darauf achten, dass Sie nicht bereits stark abgewetzt oder gar mit Durchschusslöchern versehen ist. Die Ausrüstung soll schließlich nicht defekt sein. Ansonsten ist wichtig, dass die Schutzweste auch richtig passt und nicht rutscht. 
  • Des Weiteren empfiehlt sich gerade für männliche Paintball-Fans, ein Suspensorium zu tragen. Andernfalls kann so ein Spiel fatale Folgen habe. Auch die Ellbogen- und Kniegelenke werden besser mit Protektoren gesichert.
  • Auch auf gar keinen Fall ungeschützt dürfen die Hände bleiben. Eigens dafür werden spezielle Paintball-Handschuhe getragen, auf deren Rücken sich Protektoren befinden. Auch bei diesem Teil der Ausrüstung gilt: Die Passform ist entscheidend. Sind die Handschuhe zu eng, ist die Bewegungsfreiheit dahin und Blutgefäße werden abgequetscht. Sind sie zu weit, rutschen die Hände darin zu sehr hin und her und werden nicht mehr ausreichend geschützt.
  • Bei der Hosen- und Schuhwahl können Sie auf einfache Jeans und feste Turnschuhe zurückgreifen.
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