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Nasenpiercing und Heilungsdauer - das sollten Sie dabei beachten

Wenn Sie ein frisch gestochenes Nasenpiercing haben, sollten Sie einiges beachten, um die Heilungsdauer nicht zu verlängern. Hier finden Sie einige Informationen, wie Sie die Heilung, und damit die Heilungsdauer, bei einem Nasenpiercing unterstützen können.

Ein frisches Nasenpiercing braucht Pflege.
Ein frisches Nasenpiercing braucht Pflege.

Was Sie benötigen:

  • gute Aufklärung
  • Hautdesinfektionsmittel

Nasenpiercings erfreuen sich großer Beliebtheit

Das Nasenpiercing ist eines der beliebtesten Piercings und seit vielen Jahren weit verbreitet.

  • In der Regel wird ein Nasenpiercing mit einer sterilen Hohlnadel gestochen. Einige Piercer bieten auch das Schießen eines Nasenpiercings an. Allerdings entsteht beim Schießen eines Nasenpiercings ein enormer Druck auf das Gewebe, so kann es zu Verletzungen kommen, die die Heilungsdauer Ihres Piercings unnötig verlängern können.
  • Es gibt verschieden Areale an Ihrer Nase, an denen ein Nasenpiercing gestochen werden kann. Am beliebtesten ist wohl das Nasenpiercing an einem Nasenflügel. Aber auch ein Piercing durch die Nasenscheidewand oder an der Nasenwurzel sind häufig zu sehen.
  • Ein paar Schmerzen müssen Sie allerdings bei Stechen eines Nasenpiercings in Kauf nehmen.

So können Sie die Heilungsdauer positiv beeinflussen

  • Schon bei der Auswahl Ihres Piercingstudios können Sie einiges tun, damit es nach dem Piercen keine Komplikationen gibt und so die Heilungsdauer verlängert wird. Denn beim Stechen eines Nasenpiercings ist absolute Hygiene wichtig. Lassen Sie sich also gut informieren und schauen Sie sich Ihr Piercingstudio genau an.
  • Je nachdem für welches Nasenpiercing Sie sich entschieden haben, liegt die Heilungsdauer nach einem Nasenpiercing zwischen ca. vier Wochen und bis zu drei Monaten.
  • Damit Ihr Nasenpiercing komplikationslos verläuft, sollten Sie Ihr Piercing gut pflegen. Denn die Wunde kann sich sonst schnell entzünden.
  • Vermeiden Sie bis zur völligen Abheilung auf den Besuch von Schwimmbädern, Baggerseen, Sonnenbäder, Solariumsbesuche und Make-up.
  • Bevor Sie Ihr Piercing pflegen, sollten Sie sich gründlich die Hände waschen und mit dem Hautdesinfektionsmittel desinfizieren.
  • Säubern Sie Ihre Piercingwunde mehrmals täglich mit warmem, klarem Wasser von eventuell vorhandenem Blut, Wundsekret und Schmutzpartikeln.
  • Danach sollten Sie Ihr Piercing mit einem Hautdesinfektionsmittel desinfizieren.
  • Fragen Sie auch Ihren Piercer, wie Sie sich nach dem Stechen Ihres Nasenpiercings verhalten sollen, und halten Sie sich an die Pflegeratschläge Ihres Piercers.
  • Wenn sich Ihr Piercing zum Beispiel entzündet, Ihre Nase anschwillt oder Sie ein Taubheitsgefühl an Ihrer Nase bemerken sollten Sie einen Arzt aufsuchen.
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