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Der Leberfleck ist meist harmlos

  • Ein Leberfleck ist in der Regel harmlos und nichts anderes, als eine Anhäufung von Farbpigmenten. Meist hat es genetische Ursachen, warum sich Leberflecke bilden.
  • Ein Leberfleck wird auch als Muttermal bezeichnet. Diese Muttermale oder Leberflecke müssen nicht immer dunkel sein. Sie können auch durchaus hell sein oder sogar schwarz.
  • Die Größe und die Form können auch variieren und die obere Schicht ist meist rau. Auch Sommersprossen gehören zu der Kategorie Muttermale oder Leberflecke.
  • Befinden sich die Muttermale an Stellen, wo Reibungen entstehen, wie beispielsweise an den Füßen, kann sich die Stelle auch entzünden. In diesem Fall ist es meist besser, sie entfernen zu lassen.
  • Interessant ist, dass der Alchemist und Arzt Paracelsus Zusammenhänge zwischen der Leber und Veränderungen der Haut erkannt hat. Und das schon im 16. Jahrhundert.
  • Macula hepatica heißt der Leberfleck im Fachjargon. Er bezeichnet einen leberfarbenähnlichen, bräunlichen Fleck. 
  • Richtig ist, dass es tatsächlich einen Zusammenhang mit der Leber gibt. Diese Male nennt man dann aber Altersflecke. Sie entstehen dadurch, dass die Leber aus Altersgründen geschwächt ist.

So gehen Sie mit einem aufgekratztem Leberfleck um

  • Sie sehen gefährlich aus: aufgekratzte Leberflecke. Ein blutender Leberfleck kann zudem auch ein Hinweis auf ein bösartiges Muttermal sein.
  • Sie brauchen aber erst einmal keine Angst zu haben, sollten aber dennoch zum Hautarzt. In vielen Fällen wird aber ein aufgekratzter Leberfleck als harmlos betrachtet.
  • Wenn Sie nicht gerade selbst ein Experte sind, sehen die meisten Leberflecke für einen selbst verändert aus. Der Arzt kann recht schnell feststellen, wann es sich um einen bösartigen oder gutartigen Leberfleck handelt.
  • Im Zweifelsfall wird er den Fleck herausschneiden und ihn in ein histologisches Labor schicken. Dort kann ebenfalls relativ schnell herausgefunden werden, ob es gut war, den Leberfleck herauszuschneiden.
  • Doktern Sie nicht selbst herum. Sie sollten auch deshalb schon zum Arzt, damit sich die aufgekratzte Stelle nicht entzündet.
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