Was Sie benötigen:
  • Kamillentee
  • Fencheltee
  • Gästehandtuch
  • Küchenhandtuch
  • Zwieback
  • Reis

Wenn Ihr Hund Bauchschmerzen hat, dann können Sie versuchen, ihn mit Hausmitteln zu pflegen.

Ein warmer Bauchwickel für den Hund

  1. Nehmen Sie ein Gästehandtuch, das Sie vorher mit warmem Wasser angefeuchtet haben, und legen Sie es dem Hund auf den Bauch.
  2. Darüber legen Sie ein trockenes Küchenhandtuch und decken den Hund nun mit einer kleinen Decke gut zu. Der Wickel gibt eine angenehme Wärme am Bauch ab und hilft dem Hund bei Bauschmerzen.

Kamillentee und Schonkost verabreichen

  • Brühen Sie einen schwachen Tee aus Kamille und Fenchel auf, den Ihr Hund noch warm trinken sollte. Falls das Tier den Tee nicht mag, dann mischen Sie ihn unter das Trinkwasser des Hundes oder geben Sie ihm den Tee mit einem kleinen Löffel direkt seitlich ins Maul.
  • Kamille und Fenchel wirken beruhigend auf Magen und Darm. Kamille ist auch positiv bei einer gereizten Schleimhaut und der Fenchel hilft bei Blähungen, die auch ein Auslöser für die Bauschmerzen sein können.
  • Geben Sie dem Hund kein normales Futter, sondern bieten Sie ihm etwas Zwieback an. Auch gekochten Reis darf das Tier essen, wenn es Bauchschmerzen hat. Geben Sie immer nur kleine Futterportionen, die der Hund schneller und besser verdauen kann.

Massage hat eine lindernde Wirkung

  1. Auch eine Massage kann dem Tier helfen, wenn es Bauchschmerzen hat. Dabei sollte der Hund möglichst entspannt liegen und sich auch ausstrecken können.
  2. Legen Sie dann die flache Hand auf seinen Bauch und massieren Sie in kreisenden Bewegungen einmal über den ganzen Bauch.
  3. Danach streichen Sie vorsichtig und ohne Druck von oben nach unter über den Bauch.
  4. Wiederholen Sie diese Massage drei- oder viermal und beenden Sie sie immer mit einem Ausstreichen.

Wenn die Beschwerden nicht abklingen, suchen Sie mit Ihrem Hund besser den Tierarzt auf.