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Heimliche Geliebte - so kommen Sie aus der Dreiecksbeziehung heraus

Kurze Verabredungen in Hotels, Telefonate, die niemand sonst mitbekommen darf und ständig das Gefühl, zu kurz zu kommen? - Wenn Sie die Rolle der heimlichen Geliebten nicht länger spielen wollen, dann wird es Zeit, aus der Dreiecksbeziehung auszusteigen.

Heimlichkeit tut selten gut.
Heimlichkeit tut selten gut. © sokaeiko / Pixelio

Je länger Sie in einer Dreiecksbeziehung gefangen sind, desto schwieriger wird es meist werden, wieder hinauszufinden. Sie sollten daher so schnell wie möglich die ersten Schritte unternehmen, wenn Ihnen klar wird, dass dies nicht länger Ihr Lebensmodell sein kann.

Nicht länger die heimliche Geliebte sein

  • Machen Sie sich zunächst klar, was für Sie die Vorteile der bestehenden Dreiecksbeziehung sind - denn diese müssten Sie auch aufgeben. Vielleicht finden Sie in einer Dreiecksbeziehung etwas, das Sie in keiner anderen Beziehung zu finden glauben - Nähe ohne wirkliche Bindung zum Beispiel.
  • Machen Sie sich dann klar, worunter Sie in der Dreiecksbeziehung am meisten leiden. Dies könnte die Aussichtslosigkeit sein, dass aus der Affäre eine feste Bindung wird oder zum Beispiel die Tatsache, dass Sie sich in der Öffentlichkeit nicht zu Ihrem Partner bekennen können.
  • Wenn die Nachteile für Sie schwerer wiegen als die Vorteile, wird es Zeit, die Dreiecksbeziehung zu beenden und nicht länger die Rolle der heimlichen Geliebten zu spielen.
  • Es gibt zwei Varianten, mit denen Sie die Dreiecksbeziehung beenden können: Entweder Sie selbst werden zur ausschließlichen Partnerin oder Sie gehen.

Die Karten auf den Tisch legen

  • Wenn Sie nicht länger nur die heimliche Geliebte, sondern mehr sein wollen, heißt das, die Karten auf den Tisch zu legen.
  • Machen Sie Ihrem Liebhaber in einem offenen Gespräch klar, dass Sie das Beziehungsmodell so nicht fortführen wollen.
  • Wenn Sie Ihren Liebhaber vor die Wahl stellen, sollten Sie allerdings mit sich selbst darüber im Reinen sein, dass eine Ende der heimlichen Beziehung für Sie eher in Betracht kommt als eine Fortführung.
  • Wenn sich Ihr Liebehaber gar nicht erst auf ein grundsätzliches Gespräch mit Ihnen einlassen will, ist es an Ihnen, die endgültige Entscheidung zu treffen.

Die Rolle der heimlichen Geliebten aufzugeben, kann schwierig sein. Bei Zweifeln sollten Sie allerdings nicht zu lange zögern, um nicht wertvolle Lebenszeit in der falschen Beziehung zu verschwenden. 

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