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Gibt es schwarze Pumas?

Wer an den Namen Puma denkt, der hat entweder das Markenzeichen oder eine große, schwarze Katze vor Augen. Doch stimmt das eigentlich und gibt es überhaupt schwarze Pumas?

Das ist ein waschechter Puma.
Das ist ein waschechter Puma. © Axel_Hoffmann / Pixelio

Wissenswertes zu Pumas

  • Obwohl es sich beim Tier Puma um ein relativ großes Tier handelt, zählt es aus zoologischer Sicht zu den Kleinkatzen. Und wer sich detaillierter mit dem Thema auseinandersetzt, wird feststellen, dass es mindestens 20 Unterarten vom Puma gibt.
  • Diese Unterarten haben oftmals eine bestimmte Bezeichnung (abhängig vom regulären Aufenthaltsort der Katzen bzw. abhängig von den Fellzeichnungen) und anschließend das Wort Puma, zum Beispiel Berg-Puma. Ebenso werden Wörter wie Löwe oder Kuguar verwendet.
  • Normalerweise besitzt der Puma ein beigefarbenes Fell. Andere Zeichnungen sind aber auch möglich, sodass Bezeichnungen wie Silberlöwe entstanden sind.
  • Pumas leben - wenn sie nicht im Zoo gehalten werden - in Nord- oder Südamerika. Sie können eine Größe von 60 bis 70 Zentimer erreichen (gemessen an der Schulter) und laufen entgegen der allgemeinen Meinung nicht immer schnell. Die schnellste Gangart vermeiden sie sogar auch wenn sie flüchten; sobald es geht, springen sie auf einen Baum. Immerhin können sie aus dem Stand heraus mehr als fünf Meter hoch springen.

Warum es schwarze Katzen gibt

  • Wie schon angesprochen, gibt es viele Unterarten an Pumas, die vom Standard abweichen. Eine hiervor wäre ein schwarzer Puma, der auch unter dem Namen Panther bekannt ist.
  • Allerdings gibt es auch Leoparden, die kein geflecktes Fell aufweisen, sondern ebenfalls einfarbig, und zwar schwarz geworden sind. Diese tragen gleichermaßen den Namen Panther, manchmal auch schwarzer Panther, um die Farbe besonders zu betonen.

Fazit: Beachtet man, dass ein Panther eine Unterart des Pumas ist, dann kann die Frage, ob es schwarze Pumas gibt, zweifelsohne mit ja beantwortet werden.

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