Richtig kalt wird es auf den Kanaren nie, und wer ein wenig Sonne und Wärme braucht, kann die Inseln rund ums Jahr besuchen. Wenn Sie allerdings noch im November hoffen, ins Wasser springen zu können, versuchen Sie es am besten mit Fuerteventura. Sie ist neben Lanzarote die wärmste der Kanarischen Inseln.

Fuerteventura in der Nebensaison

  • Wer im November auf Fuerteventura unterwegs ist, entgeht mit Sicherheit den Touristenmassen des Sommers. Die Insel wird ruhiger, und Sie hören mehr Spanisch als Deutsch oder Englisch.
  • Die Temperaturen sind auch im November noch sehr angenehm. Wenn Sie kühlem Wasser nicht allzu sensibel gegenübertreten, können Sie mit etwas Glück noch baden.
  • Wer nach Fuerteventura kommt, um zu wandern, Rad zu fahren oder zu reiten, wird im November wesentlich angenehmere Temperaturen vorfinden als in der Hochsaison. Die Sonne brennt nicht mehr so stark, und Tageswanderungen oder lange Radtouren sind weit weniger anstrengend.
  • Erkunden Sie das Innere der Insel, machen Sie Bergtouren und nutzen Sie das gemäßigte Klima für Aktivurlaub. Kaufen Sie bei den Bauern und auf Märkten Ihre Lebensmittel ein, besuchen Sie die kleinen Dörfer, füttern Sie Atlashörnchen und beobachten Sie die Ziegen in den Bergen.
  • Mit einigen Regentagen müssen Sie im November allerdings rechnen. Im Durchschnitt haben Sie auf Fuerteventura fünf davon im November. Nehmen Sie also Regensachen mit oder suchen Sie sich ein Lieblingscafé aus. Oder Sie fahren mit einem Mietwagen in die Halbwüste hinaus und lassen den Regen aufs Autodach prasseln.