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Aufhören zu rauchen ohne zuzunehmen - das sollten Sie beachten

Bei dem Entschluss mit dem Rauchen aufzuhöhren, muss ein ganz fester Wille dabei sein. Doch dann hört man von allen Seiten, dass die meisten Menschen zunehmen, wenn sie mit dem Rauchen aufhören wollen. Aufhören zu rauchen, ohne zuzunehmen - so schaffen Sie es.

So gelingt das Aufhören ohne Zunehmen.
So gelingt das Aufhören ohne Zunehmen.

Aufhören zu rauchen - wie es am besten gelingt

  • Geben Sie sich bitte genügend Zeit. Setzen Sie sich nicht unter Druck.
  • Wenn Sie aufhören wollen zu rauchen, akzeptieren Sie Rückschritte, Sie sind keine Maschine.
  • Denken Sie daran: Schon nach drei Tagen ohne Zigarette verbessern sich der Geruchs- und der Geschmackssinn und auch das Atmen wird leichter. Nach drei Monaten verbessert sich die Blutzirkulation und die Lungenkapazität wird um 30% besser. Sie werden zusehends fitter, die Verschleimung lässt nach.
  • Lassen Sie sich doch beim Aufhören unterstützen. Ohrakupunktur ist eine hilfreiche Therapie. Auch durch die Einnahme bestimmter Schüssler Salze kann geholfen werden. Die Einnahme des homöopathischen Mittels Tabacum D6 nimmt etwas die Lust nach Nicotin.

Die Nikotinsucht beenden, ohne dabei zuzunehmen

  • Um mit dem Rauchen aufzuhören, ohne zuzunehmen, müssen Sie auf Ihren Flüssigkeitshaushalt achten. Trinken Sie mindestens 2,5 Liter Wasser am Tag. Treiben Sie Sport, gehen Sie viel spazieren.
  • Essen Sie viel Obst und Gemüse. Ein Raucher leidet eigentlich unter Vitaminmangel. Jetzt kann durch gesunde Ernährung der Bedarf an Vitaminen endlich wieder gedeckt werden, evtl. auch durch geeignete Nahrungsergänzungen.
  • Der Grundumsatz bei Rauchern ist grundsätzlich im Vergleich zu Nichtrauchern um etwa 300 Kalorien täglich erhöht, egal, ob er sich in Ruhe befindet oder sich bewegt. Wenn man mit dem Rauchen aufhören möchte, ohne dabei zuzunehmen, muss von Anfang an entgegengearbeitet werden. Essen Sie abends keine Rohkost und keine Kohlenhydrate. Kohlenhydrate am Abend behindern den Fettabbau. Eine leckere Abendmahlzeit kann auch aus gedünstetem Gemüse, einer Tomatensuppe, einer Minestrone oder Ähnlichem bestehen. Rohkost am Abend behindert die Verdauung, der Darm wird belastet, es kommt zu Gärungen, und dadurch muss die Leber mehr arbeiten. Dies bedeutet rundum eine Belastung für den Stoffwechsel.
  • Greifen Sie bei Entzugserscheinungen nicht zu Süßigkeiten. Trinken Sie ein Glas Wasser mit einem Spritzer Zitronensaft oder einer Ingwerscheibe. Essen Sie etwas Obst oder ein paar Rosinen.
  • Es ist bekannt, dass es, wenn man zu Rauchen aufhört, evtl. zu Verstopfung kommen kann. Dem kann man von Anfang an entgegenwirken. Trinken Sie ein Glas warmes Wasser mit einem Esslöffel Apfelessig vor dem Frühstück.
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