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Selbstverteidigungssportarten - so entscheiden Sie sich für die richtige

Sie möchten eine Selbstverteidigungssportart erlernen? Dann haben Sie die Qual der Wahl. Welche Selbstverteidigungssportarten es gibt und für wen diese am besten geeignet sind, erfahren Sie hier.

Karate macht Sie fit.
Karate macht Sie fit.

Was Sie benötigen:

  • Probestunde

Selbstverteidigungssportarten für Powersportler

  • Wenn Sie sich bei der Selbstverteidigung richtig auspowern möchten, kann Karate die richtige Sportart für Sie sein. Hier werden vor allen Dingen Stoß-, Schlag- und Tritttechniken trainiert. Besonders viel Wert wird auf das Training von Kondition und Schnelligkeit gelegt. Wenn Sie also neben Verteidigungstechniken auch Ihre Fitness trainieren wollen, ist Karate eine geeignete Form, dies zu tun.
  • Auch Kickboxen ist eine gute Kampfsportart für Powersportler. Hier trainieren Sie mit einer Mixtur von Elementen aus dem Boxen, Karate, Taekwondo und anderen Selbstverteidigungssportarten Ihre Fitness und Selbstverteidigungsfähigkeiten.
  • Wer Elemente aus Selbstverteidigung und Kampfsport mit Musik und Akrobatik verbinden möchte, kann einmal den brasilianischen Kampftanz Capoeira ausprobieren. Capoeira ist ein Mix aus Tanz, akrobatischen Ausweichtechniken wie Radschlag und Hockbewegungen sowie Schlag- und Tritttechniken. Diese Sportart eignet sich für Sie, wenn Sie sich gerne auspowern, sportlich sind und Spaß an Musik, Schnelligkeit und Akrobatik haben.

Das sind sanfte Selbstverteidigungssportarten

  • Eine der effektivsten Selbstverteidigungssportarten ist Wing-Tsun. Die chinesische Kampfkunst ist besonders für Frauen geeignet. Hier brauchen Sie nicht viel Kraft, sondern verteidigen sich, indem Sie die Kraft des Gegners nutzen und diese gegen ihn lenken. Wing-Tsun ist eine Art der Selbstverteidigung, die sowohl Körper als auch Geist trainiert. So wird nicht nur die schnelle Reaktionsfähigkeit, sondern auch die Wahrnehmung und Konzentration trainiert. Die Verteidigung gelingt durch einen Mix aus fließenden und blitzschnellen Bewegungen.
  • Auch die aus Japan stammende Kampfkunst Aikido zählt zu den sehr effektiven Selbstverteidigungssportarten. Wie beim Wing-Tsun wird auch hier die Kraft des Gegners gegen diesen gelenkt. Aikido lehrt dabei keine Angriffstechniken, sondern nur die gekonnte Abwehr eines Angreifers durch Halte- und Wurftechniken. Dabei soll der Angreifer nicht verletzt werden. Besonders viel Wert wird auf die geistige Haltung gelegt. Gewaltfreiheit, Harmonie und Lebensenergie sind zentrale Begriffe dieser Kampfkunst.
  • Auch Jiu Jiutsu lehrt eine sanfte Form der Selbstverteidigung. Es besteht aus Konditionstraining, Falltechniken sowie Schlag-, Stoß-, Hebel- und Tritttechniken.
  • Tai-Chi-Chuan ist eine chinesische Kampfkunstart, die aus vielen fließenden Bewegungen und Meditation besteht. Zwar enthält diese Sportart auch viele Übungen, die zur Selbstverteidigung und zum Kampf dienen, in der Regel steht bei den Kursen jedoch mehr der meditative Aspekt im Vordergrund.
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