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Grundwasserpumpe - wie der Kauf zum Segen wird

Eine Grundwasserpumpe hilft, dauerhaft Geld zu sparen. Mit einer solchen Pumpe ist es relativ einfach möglich, kostengünstig Grundwasser an die Erdoberfläche zu befördern. Hierzu ist ein Erdbrunnen notwendig, der von Fachkräften problemlos gebaut werden kann, selbst wenn sich das Grundwasser in sehr tiefen Erdschichten befindet.

Wollen Sie Grundwasser nach oben pumpen?
Wollen Sie Grundwasser nach oben pumpen?

Was Sie benötigen:

  • Stromanschluss
  • Steckdose
  • Grundwasserpumpe
  • Ansaugschlauch
  • Rückschlagventil
  • Filter
  • Gartenschlauch

Überlegungen vor dem Kauf einer Grundwasserpumpe

  • Wenn noch nicht vorhanden, muss erst einmal ein Erdbrunnen gebaut werden. Ist dieser erstellt, folgt der Anschluss einer entsprechenden Grundwasserpumpe. Entscheidend für einen erfolgreichen Einsatz dieser Wasserförderpumpe ist die Tiefe, in der sich das Grundwasser befindet.
  • Je höher das Grundwasser befördert werden muss, desto höher muss die Pumpenleistung sein. In der Regel liegt in den Wohngebieten der Wasserspiegel bei ca. 10-30 Metern. Es existieren aber auch bestimmte Lagen, in denen sich das Grundwasser wesentlich tiefer befindet. Bohrungen bis zum Grundwasserspiegel, die über 100 Meter in die Tiefe gehen, sind keine Seltenheit, jedoch genehmigungspflichtig.

Die Pumpe und ihr Einsatzbereich

  • Eine Grundwasserpumpe kann fast überall, wo sich Grundwasser befindet, eingesetzt werden. Sie fördert dieses kostbare Wasser nach oben. Somit ist mit einer Grundwasserpumpe eine dauerhafte Bewässerung möglich.
  • Bei der Auswahl einer Grundwasserpumpe sollten Sie sich zunächst über die Verwendung Gedanken machen. Benötigen Sie eine Elektropumpe, die das Wasser automatisch fördert, oder eher eine Schwengelpumpe, die Sie manuell bedienen?
  • Bei der manuellen Pumpe wird der Hebel auf und ab bewegt, um das Grundwasser nach oben zu befördern. Bei der elektrischen Grundwasserpumpe wird das Grundwasser automatisch nach oben befördert. Wichtig ist, dass diese Pumpe zur Förderung von Grundwasser geeignet sein muss. Nicht zu verwechseln mit Wasserpumpen, die nur regenwassertauglich sind.
  • Die Grundwasserpumpe sollte selbstansaugend sein und zusätzlich ist ein Rückschlagventil empfehlenswert. Wenn kein Rückschlagventil vorhanden ist, fließt das in der Pumpe befindliche Wasser direkt wieder zurück in den Brunnen, nach dem die Pumpe ausgeschaltet wird. Das hat dann zur Folge, das bei der nächsten Nutzung zunächst wieder eine vollständige Wasserauffüllung des Behälters erfolgen muss, damit der Wasserdruck aufgebaut werden kann. Sonst wird kein Wasser nach oben gefördert.
  • Durch den Ansaugschlauch wird das Grundwasser in die Pumpe angesaugt. Je nach Bodenverhältnissen befindet sich auch feiner Sand oder Schlamm in dem Ansaugrohr. Dieser Sand kann dann später zu Beeinträchtigungen der Pumpe führen. Die Saugleistung lässt dann langsam nach.
  • Damit die Motorpumpe sauber von Sand oder anderen Materialien bleibt, sollte unbedingt an dem Ansaugschlauch ein Filter angebracht werden. Nur dann kann die Pumpe ungestört und problemlos arbeiten.
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