Was Sie benötigen:
  • Ladegerät
  • Schraubenschlüssel
  • Handschuhe
  • Schutzbrille
  • Verlängerungskabel
  • Müssen Sie Ihre Autobatterie aufladen, benötigen Sie ein externes Ladegerät. Im Notfall können Sie auch auf die volle Batterie eines anderen Autos zurückgreifen, um Starthilfe zu bekommen. Schließen Sie das Verlängerungskabel des Ladegeräts noch nicht an die Steckdose an.

  • Schalten Sie die Zündung Ihres Autos aus und bauen Sie die leere Batterie aus. Dabei sollten Sie sich mit Handschuhen und einer Schutzbrille schützen.

  • Beachten Sie dabei unbedingt die Reihenfolge bei der Entfernung der Pole der Batteriekabel: Befestigen Sie die blaue Klemme des Ladegerätes am Minuspool Ihrer Autobatterie und die rote Klemme am Pluspool. Bei falscher Reihenfolge, könnte sich im Zusammenhang mit Ihrem Schraubenschlüssel ein Stromkreis bilden, der im ungünstigsten Fall zu einem Kurzschluss führt und dabei die Batterie zerstören kann. Schließen Sie jetzt das Verlängerungskabel an den Strom an.

  • Wenn Sie Ihre Autobatterie aufladen, kann dies einen halben Tag in Anspruch nehmen. Ziehen Sie anschließend den Netzstecker. Entfernen Sie die Klemmen in umgekehrter Reihenfolge: Ziehen Sie zuerst die blaue Klemme und danach die rote Klemme ab.

  • Bedenken Sie, dass heutzutage jedes Auto mit einer hochempfindlichen Elektronik ausgestattet ist. Bevor Sie die Batterie wieder in das Auto einbauen können, stellen Sie sicher, dass alle elektronischen Geräte Ihrer Armatur, insbesondere das Autoradio und die Innenbeleuchtung ausgeschaltet sind. Befestigen Sie beim Einbauen erst das rote Pluskabel und danach das blaue Minuskabel.

  • Autobatterien halten gewöhnlich 4-5 Jahre. Achten Sie für eine lange Lebensdauer darauf, sie niemals komplett zu entladen. Schaltet sich die Elektronik in Ihrem Wagen nicht automatisch ab, sollten Sie nach dem Verlassen grundsätzlich darauf achten, das Abblendlicht auszuschalten. Wenn Sie regelmäßig Ihre Autobatterie aufladen - in einem Turnus von 3 Monaten - steht dem Fahrvergnügen nichts mehr im Wege und Sie können sich auch an einem Wintermorgen beruhigt ans Steuer setzen.