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Zu nervös um einzuschlafen? - So kommen Sie abends zur Ruhe

Sich vorher auszupowern, hilft einzuschlafen.
Sich vorher auszupowern, hilft einzuschlafen.
Das wichtigste Grundbedürfnis unseres Lebens ist ein gesunder und erholsamer Schlaf. Sind Sie zu nervös, um einzuschlafen? Der Mensch leidet sehr, wenn er über einen längeren Zeitraum zu wenig oder zu unruhig schläft. So kommen Sie wieder zur Ruhe.

Was Sie benötigen:

  • Entspannungs-CD
  • Entspannungstechnik
  • Melisse
  • Baldrian
  • Arztbesuch

Einschlafen ohne nervös zu sein - das hilft

  • Sie liegen stundenlang wach, weil Sie zu nervös sind, um einzuschlafen und die quälenden Gedanken bekommen Sie nicht mehr aus Ihrem Kopf? Das ist meist einhergehend mit einer massiven Einschränkung Ihrer Lebensqualität. Am Tag sind Sie erschöpft, ausgelaugt und können die Leistung nicht mehr bringen.
  • Dies kann auch organische Ursachen haben. Medikamente können auch Schlafstörungen als mögliche Ursache haben, oder es sind eventuelle Herzbeschwerden. Lassen Sie das erst einmal von Ihrem Hausarzt abklären. Es ist wichtig, dass organische Ursachen ausgeschlossen werden, wenn Sie selbst etwas dagegen unternehmen möchten.
  • Wenn Sie zu nervös sind, um einzuschlafen, liegt das meist an inneren Konflikten, Stress oder belastenden Situationen. Überprüfen Sie einmal, welche Möglichkeiten bei Ihnen in Betracht kommen können.
  • Gehen Ihnen viele Dinge durch den Kopf, sind Sie abgespannt und kommen nicht zur Ruhe? Es ist sicher einfach, das Licht abzuschalten und die Dunkelheit zu erzeugen - Ihre Gedanken aber können Sie nicht so einfach auslöschen.
  • Um wie viel Uhr gehen Sie ins Bett? Ist es vielleicht zu früh? Wenn Sie noch nicht müde sind und noch etwas Zeit brauchen, bleiben Sie lieber auf. Schauen Sie fern, lesen Sie ein Buch oder seien Sie beispielsweise im Haushalt aktiv. Es bringt nichts, wenn Sie sich ins Bett legen und Sie noch nicht die nötige Bettschwere haben.
  • Vielleicht sind Sie nervös, weil Ihr Partner schnarcht oder Sie haben die falsche Matratze. Auch das können Punkte sein, die Sie berücksichtigen können.
  • Wie sieht es mit Ihrer Stimmung aus? Sind Sie eher melancholisch oder sogar depressiv? Das heißt nicht, dass Sie unter Depressionen leiden. Ihre Stimmung leidet, weil Sie nicht die nötige Ruhe zum Einschlafen haben.
  • Der Körper und der Geist brauchen die notwendige Regeneration in der Nacht. Trinken Sie einen Entspannungstee (aus der Apotheke) eine Stunde vor dem Schlafengehen. Nehmen Sie vor dem Schlafen ein Beruhigungsbad und entspannen Sie sich in der Badewanne. Melisse oder Baldrian können in der Nacht Ihren Schlaf fördern.
  • Trinken Sie einige Stunden vor der Nachtruhe keine koffeinhaltigen Getränke, versuchen Sie das Rauchen einzuschränken und trinken Sie keinen Alkohol. Das kann Sie nur nervös machen.
  • Gehen Sie nachmittags zum Sport oder joggen Sie. Das macht den Kopf frei und Sie sind ausgepowert.
  • Dämmen Sie das Licht und schauen Sie, dass im Schlafzimmer nicht zu hohe Temperaturen sind. Versuchen Sie, nicht auf dem Sofa einzuschlafen. Wenn Sie dann aufstehen und ins Bett gehen, werden Sie wahrscheinlich schlecht einschlafen können.
  • Um Ihre Nervosität zu lindern, können Sie eine Entspannungstechnik erlernen. Hören Sie eine entsprechende CD. Die Ablenkung kann Ihnen helfen, Ihre Gedanken etwas vorbeiziehen zu lassen.
  • Falls Sie merken, dass Sie es alleine nicht schaffen, holen Sie sich ärztlichen Rat. Auch eine gute Stressbewältigung am Tag kann Ihren Schlaf in der Nacht fördern.
  • Gehen Sie zum Arzt, wenn der Schlaf innerhalb eines Monats zu häufig gestört ist. Ein Schlaftagebuch hilft beispielsweise dem Arzt, Ihre Schlafqualität und -quantität einzuschätzen.
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