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Wie macht man eine Lohn- und Gehaltsabrechnung?

Eine Lohn- und Gehaltsabrechnung macht man in wenigen Minuten mit Excel selbst.
Eine Lohn- und Gehaltsabrechnung macht man in wenigen Minuten mit Excel selbst.
Eine Lohn- und Gehaltsabrechnung macht man inzwischen am Computer ohne viel Aufwand. So ist es auch Ihnen möglich, dank dem Internet Kinderfreibeträge, Kirchensteuer und die Höhe der Krankenkasse schnell zu ermitteln.

Die Lohn- und Gehaltsabrechnung mit Excel vorbereiten

  1. Sie können ganz einfach selbst eine Lohn- und Gehaltsabrechnung mit Excel erstellen, wenn Sie hierfür zunächst die Lohnabrechnung für das jeweilige Abrechnungsjahr mit Makro downloaden.
  2. Hierzu suchen Sie einfach im Internet nach Lohnsteuerabrechnung in Excel mit Makro und laden sich dies herunter. Beginnen Sie dann, die Liste zu laden und speichern Sie diese auf Ihrem Computer. Legen Sie sich am besten einen Ordner dafür an. So finden Sie die Vorlage auch schnell wieder. Speichern Sie die Datei als Excel-Arbeitsmappe mit Makros ab.
  3. Nun wählen Sie Excel an und öffnen die Datei "Lohnst.xlx". Sie finden diese unter "Datei", wenn Sie dann einfach "öffnen" anklicken.  
  4. Dann macht man die Makros an, indem man sie aktiviert und schon kann es losgehen.

So macht man die Gehaltsabrechnung am Computer

  1. Beginnen Sie nun selbst eine individuelle Lohn- und Gehaltsabrechnung zu machen, indem Sie den Bruttolohn in der zweiten Zeile in der Tabelle eintragen.
  2. In der nächsten Zeile macht man zuerst Angeben, ob es sich um Ihren Tages-, Wochen-, Monats- oder Jahreslohn handelt. Tragen Sie eine "1" ein, so bezieht es sich auf das Jahr, eine "2" steht für die monatliche Berechnung, die "3" für die Woche und die "4" für eine Tagesangabe.
  3. Die nächste Zeile in der Liste ist für Ihre Steuerklasse bestimmt. Die können Sie auf Ihrer Steuerkarte nachlesen. Hierfür tragen Sie die Ziffern 1 bis 6.3 ein. Trifft auf Sie die Steuerklasse 4 zu, so geben Sie dann eine Zeile weiter den Ehegattenfaktor an. Sie erfahren diesen vom Finanzamt.
  4. Dann muss eine Zeile weiter eine "0" für die allgemeine und eine "1" für die besondere Lohnsteuertabelle eingetragen werden.
  5. Nun tragen Sie weiterhin den Kinderfreibetrag ein.
  6. Die nächste Eingabe ist dann die Kirchensteuer. In den Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg tragen Sie 8 % ein, in den anderen Bundesländern 9 %.
  7. Dann tragen Sie Ihren gültigen Krankenkassenbeitragssatz ein.
  8. Wer in einer privaten Krankenversicherung ist, muss in der nächsten Zeile den Basistarif eintragen.
  9. Wer den Arbeitgeberzuschuss bekommt, trägt dann eine Zeile weiter eine "1" ein, trifft dies nicht auf Sie zu, so tragen Sie eine "0" ein.
  10. Haben Sie keine Kinder und sind älter als 23, so müssen Sie dann eine Zeile weiter eine "1" eintragen, falls nicht eine "0".
  11. Nun müssen Sie eine "1" einfügen, wenn Ihre Arbeitsstelle in der ehemaligen DDR liegt, ist dies nicht der Fall, so tragen Sie eine "0" ein.
  12. Nun tragen Sie den Freibetrag, das heißt den Hinzurechnungsbetrag ein, den Sie Ihrer Lohnsteuerkarte mit Negativ-Zeichen entnehmen können.
  13. Dann können Sie sonstige und Einmalleistungen eintragen.
  14. Nun können Sie genau sehen, wie viel netto vom brutto übrig bleibt.
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