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Welches Holz für ein Gartenhaus?

Ein schön gestaltetes Gartenhäuschen
Ein schön gestaltetes Gartenhäuschen
Ein Gartenhaus oder ein Gerätehaus sieht man auf fast jedem Grundstück. Sie sind neben der Garage einfach der ideale Aufbewahrungsort für alle Heimwerk- und Gartenutensilien. Beim Neukauf stehen Hausbesitzer zunächst vor der Frage, welches Material (Holz, Metall oder Stein) sie wählen sollen.

Allgemein denkbare Materialien für das Gartenhaus

  • Sie haben drei Möglichkeiten, aus denen Sie wählen können.
  • Es gibt Gartenhäuser als Metall, die besonders günstig sind, dafür von vielen jedoch von der Ästhetik als eher störend empfunden werden. Sie sind die pragmatische Lösung, wenn es nur um das Schaffen von Stauraum geht.
  • Denkbar sind außerdem Modelle, die gemauert werden. Die Arbeit mit einem Mauerwerk gibt klare Pluspunkte bei der Stabilität und bedarf auch keiner so regelmäßigen Pflege. Dennoch empfinden viele diese fertigen Gebäude als unschönen Overkill.
  • Am häufigsten kommen in der Tat Gartenhäuser aus Holz zum Einsatz, da dieses sich in die Natur des Gartens einfügt.


Welche Holzarten soll man wählen?

  • Ist Ihre Entscheidung auf Holz als Baumaterial gefallen, geht es nun noch darum, welches Sie benutzen möchten.
  • Zunächst sollte Ihnen klar sein, dass jedes Gartenhaus aus Holz einer regelmäßigen Pflege bedarf. 
  • Es spielt keine Rolle, für welche Holzsorte Sie sich entscheiden, um das jährliche Imprägnieren gegen Regen, Schnee und Wind kommen Sie nicht herum.
  • Sehr gern gebaut wird mit Nadelhölzern. Ganz oben auf der Liste steht dabei die Fichte. Ihren Platz verdient sie aufgrund einiger praktischer Eigenschaften. Zum einen ist sie trotz hoher Tragfähigkeit sehr elastisch, was ihre Verarbeitung zum Gartenhaus vereinfacht. Zum anderen ist der Baumbestand bei Fichten sehr groß, sodass Sie bei dieser Wahl nicht nur umweltbewusst handeln, sondern auch Geld sparen können.
  • Ebenfalls gern verarbeitet wird Kiefer. Dieser Baum teilt die praktischen Eigenschaften der Fichte, hat allerdings einen entscheidenden Nachteil: Das gewonnene Holz weist von sich aus eine natürliche Unregelmäßigkeit in der Farbe auf. Das kann schön sein, wenn Sie diesen Effekt mögen, jedoch bei festen Farbvorstellungen eher stören.
  • Kiefer und Fichte sind im Übrigen vergleichsweise anspruchslos, wenn es um die Pflege geht. Sie müssen daher bei den regelmäßigen Lasuren nicht viel beachten.
  • Für den größeren Geldbeutel bieten sich natürlich auch Gartenhäuschen aus Teak oder Lärche an. Diese sind optisch deutlich ansprechender, belasten aber auch das Konto entsprechend und stellen höhere Ansprüche an die Pflege.
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