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Rolex-Wartung - Hinweise

Eine Rolex ist auch nach dem Kauf noch teuer!
Eine Rolex ist auch nach dem Kauf noch teuer!
Teure Uhren benötigen gute Pflege. Der Hersteller empfiehlt für diese Uhr einen Wartungszyklus von 5 Jahren. Um ein optimales Ergebnis zu bekommen, sollten nur spezialisierte Uhrmacher diese Arbeiten übernehmen.

Tipps zur Pflege einer Rolex

  • Rolex-Uhren sind dafür bekannt, teuer zu sein. Was kaum jemand weiß, dass diese Uhren auch nach einem Kauf noch sehr preisintensiv sind.
  • Zur Pflege der Uhr empfiehlt der Hersteller spätestens nach fünf Jahren eine Wartung. Eine vollständige Revision wird nach 15 Jahren empfohlen.
  • Da diese Stücke sehr kompliziert aufgebaut sind, dürfen nur darauf spezialisierte Uhrmacher die Uhren auseinandernehmen und warten. Um einen Spezialisten in diesem Bereich zu finden, rufen Sie am besten in der deutschen Niederlassung in Köln an. Dort erhalten Sie Adressen. Im Notfall können Sie auch zu einem normalen Uhrmacher gehen. Ob Sie dort aber das gewünschte Ergebnis erhalten, ist fraglich, da die Uhr sehr speziell ist. Sinnvoll ist das Einschicken bei Rolex oder die Revision bei einem auf diesen Uhrentyp spezialisierten Uhrmacher.

Die Wartung kurz erklärt

  • Bei der Wartung einer Rolex erfolgt für jede Uhr eine Diagnose. Bei dieser Diagnose wird geprüft, wie das Uhrwerk läuft. Dafür wird ein Spezialgerät verwendet, an das die Uhr angeschlossen wird.
  • Danach werden die einzelnen Teile von Geräten gründlich gereinigt. Sind Teile defekt, werden sie ausgetauscht.
  • Die gereinigten Uhren werden danach mit einem Spezialöl geschmiert.
  • Nach der Schmierung der Uhr werden das Gehäuse und das Armband poliert - so lange, bis sie wieder wie neu glänzt. Dazu sind häufig bis zu sieben Arbeitsgänge notwendig.
  • Je nach Uhrmacher kann die Revision zwei, drei oder auch vier Wochen dauern.
  • Die Kosten für die Revision belaufen sich je nach Aufwand auf bis zu 500 € - eine hohe Summe, wenn man den Zyklus von 5 Jahren betrachtet.
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