Alle Kategorien
Suche

Gametogenese - die Keimzellenentwicklung im Überblick

Die Keimzellentwicklung kann wissenschaftlich nachgewiesen werden.
Die Keimzellentwicklung kann wissenschaftlich nachgewiesen werden.
Gametogenese ist ein anderer Begriff für die Keimzellentwicklung, die im menschlichen Organismus beobachtet werden kann. Der Prozess durchläuft verschiedene Stadien und kann in unterschiedlichen Organen beobachtet werden.

Die Gametogenese ist ein Begriff aus der Biologie, der die Keimzellentwicklung beschreibt. Diese kann an verschiedenen Stellen des menschlichen Organismus beobachtet werden. Zudem ist sie bei Mann und Frau unterschiedlich, weil beide einen unterschiedlichen Beitrag zur Fortpflanzung leisten.

Spermiogenese und Ontogenese

  • Beim Mann findet die Spermogenese statt, bei dieser bilden sich die Spermien. Diese werden ab dem Beginn der Pubertät bis ins hohe Alter des Mannes, oftmals sogar bis zu seinem Tod, produziert. Diese Vorgänge unterscheiden sich grundlegend von denen der Frau.
  • Bei der Frau finden während der fruchtbaren Zeit zwischen Menarche (erster Regelblutung) und Menopause (die Zeit nach der letzten Regelblutung) permanent Ontogenesen statt, bei der sich die Eizellen bis zur vollen Reife ausbilden.

Bei der Gametogenese erfolgt eine Differenzierung der Keimzellen 

  • Unter der Gametogenese wird diese Keimzellentwicklung, die bei Mann und Frau so unterschiedlich verläuft, nunmehr beschrieben. Der Begriff beschreibt die Differenzierung von Keimzellen. Diese entstehen aus den so genannten Urkeimzellen.
  • Diese Keimzellen können während der Embryonalentwicklung nachgewiesen werden, denn sie können sich über den Darm aus dem menschlichen Körper lösen und nach außen wandern.

Der gesamte Prozess der Eireifung und der Reifung der Spermien kann im Rahmen der Gametogenese beschrieben werden. Mediziner und Biologen haben dabei wesentliche Unterschiede zwischen der männlichen und der weiblichen Kernzellreifung erkannt und beschrieben. So ist ein Mann nicht nur viel länger fruchtbar als die Frau, er kann auch täglich ein Kind zeugen, während die Frau nur einmal während ihres Zyklus an wenigen Tagen ein Kind empfangen kann. Dies liegt in der unterschiedlichen Keimzellentwicklung begründet.

Teilen: