Zwiebel bei Wespenstich? - So behandeln Sie den Stich mit Hausmitteln

Ein Wespenstich kann gefährlich werden. Ein Wespenstich kann gefährlich werden.
Ein Wespenstich ist nicht nur schmerzhaft, sondern kann sich auch entzünden. Warten Sie nicht zu lange und behandeln Sie den Stich sofort, wenn möglich. Eine Zwiebel ist ein gutes, altbewährtes Hausmittel bei einem Wespenstich.
Iris Gödecker
21.10.2011 Iris Gödecker
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So behandeln Sie den Wespenstich

Es gibt viele Menschen, die richtig Angst vor Bienen, Wespen und ähnlichen Tieren haben. Gerade Wespenstiche können allergische Reaktionen auslösen, die sogar tödlich enden können.

  • Selbst wenn Sie wissen, dass die Wespe nur sticht, wenn sie bedroht wird, versuchen Sie sicherlich manchmal, mit unkontrollierten Hand- oder Armbewegungen der Wespe aus dem Weg zu gehen. Der Wespenstich kommt dann allerdings schneller, als man denkt.
  • Sie können einem Wespenstich mit einem altbewährten Hausmittel an den Kragen gehen. Mit der Zwiebel. Wichtig ist auf jeden Fall, dass auch der Juckreiz gelindert wird und dass erst gar keine Entzündung auftritt. Je schneller Sie den Wespenstich behandeln, desto schneller werden Sie ihn wieder los.

So wenden Sie die Zwiebel an

Es ist ganz einfach, die Zwiebel als Erste-Hilfe-Maßnahme bei einem Wespenstich anzuwenden. Die Zwiebel hat ein natürliches Antibiotikum in sich und ist nicht nur zum Kühlen geeignet, sondern auch zum Desinfizieren.

  1. Schneiden Sie eine frische Zwiebel in Scheiben. Bitte schneiden Sie sie nicht zu klein, damit nicht sofort die ätherischen Öle verloren gehen.
  2. Sie können dann eine Scheibe direkt auf die Wunde legen. Damit die Zwiebel auch gut hält, wickeln Sie ein Tuch herum oder einen Verband. Besonders bei Kindern ist es wichtig, dass der Zwiebelverband bei einem Wespenstich nicht verrutscht.
  3. Lassen Sie die Zwiebel recht lange einwirken. Der Juckreiz wird relativ schnell gelindert und es bildet sich in der Regel keine Entzündung.

Falls eine allergische Reaktion oder eine starke Entzündung auftritt, sollten Sie den Hausarzt aufsuchen. Falls sich Bakterien angesammelt haben, müssten Sie eventuell ein Antibiotikum bekommen.

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