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Zusatzausbildung für Sozialpädagogen absolvieren - so geht's

Sozialpädagogen gibt es viele auf dem Arbeitsmarkt. Daher ist eine Zusatzausbildung ideal, um sich von der Masse abzuheben. Finden Sie hier Zusatzausbildungen, die ideal für Sozialpädagogen sind.

Sozialpädagogen lernen nie aus.
Sozialpädagogen lernen nie aus.

Nach einigen Jahren der Berufspraxis als Sozialpädagoge kann es vorkommen, dass der Wunsch nach einer Weiterentwicklung entsteht. Keine Frage, dies wird Sie nicht nur persönlich weiterbringen, sondern sorgt auch dafür, dass Sie besondere Schwerpunkte in Ihrer Arbeit setzen können.

So absolvieren Sie eine Zusatzausbildung als Sozialtherapeutin

  • Eine Zusatzausbildung zur Sozialtherapeutin baut hervorragend auf Ihr Studium der Sozialpädagogik auf. Der Name der Weiterbildung klingt ähnlich, dennoch werden hier Schwerpunkte gesetzt. Sozialtherapeuten arbeiten in erster Linie mit Suchterkrankten und sorgen dafür, dass sie ein geregeltes Leben wieder führen können. Sie sind zwar nicht für die Therapie zuständig, dennoch übernehmen Sie einen wichtigen Part. Sie gliedern die Betroffenen wieder in ein normales Leben ein und führen psychosoziale Beratungen durch.
  • Als Sozialtherapeutin haben Sie auch noch die Möglichkeit, sich mit einer sozialtherapeutischen Praxis selbständig zu machen, ein großer Teil der Zusatzausbildung beinhaltet die Beratung und das Verhalten eines Therapeuten.
  • Diese Weiterbildung wird an privaten Bildungsinstituten durchgeführt und dauert ein Jahr. Möchten Sie dennoch Ihre Berufspraxis nicht aufgeben, so können Sie auch ein Fernstudium absolvieren. Bildungseinrichtungen in diesem Bereich lassen sich im Internet leicht finden. Auch dort dauert die Zusatzausbildung ein Jahr und schließt mit einem internen Prüfungsverfahren ab. Perfekt für Sozialpädagogen.

Sozialpädagogen sind oft die besten Therapeuten

  • Eine sehr interessante Zusatzausbildung für Sozialpädagogen ist eine psychotherapeutische Weiterbildung, mit der Sie die Approbation erlangen. Sie haben hierbei die Möglichkeit Psychotherapeut zu werden und mit den Kassen abzurechnen. Fachkräfte in diesem Bereich sind sehr gefragt und meist Monate vorher ausgebucht.
  • Diese Weiterbildung setzt ein Studium der Sozialpädagogik voraus. In den meisten größeren Städten gibt es zugelassene Bildungsinstitute, die diese Zusatzausbildung anbieten. Sie dauert nebenberuflich vier bis fünf Jahre und variiert in den Kosten. Zugegeben, preiswert ist diese Zusatzausbildung nicht, zudem auch sehr zeitintensiv. Sie müssen im Durchschnitt mit mehreren Tausend Euro rechnen. Dennoch werden Sie im Anschluss mehr verdienen als Sozialpädagogen allgemein.
  • Finden Sie heraus, welche größere Stadt in Ihrer Nähe die Weiterbildung anbietet. Kontaktieren Sie die Bildungsinstitute und bewerben Sie sich. Auch sollte vorab die Finanzierung der Zusatzausbildung abgeklärt werden.

Sozialpädagogen haben eine sehr breitgefächerte Möglichkeit ihren beruflichen Wünschen nachzukommen. Sie müssen lediglich wissen, welche Schwerpunkte Sie am meisten interessieren. Haben Sie ein klares Ziel vor Augen, dann geht der Rest von ganz allein.

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