Agavendicksaft hat sich in unserer Küche gerade bei ernährungsbewussten Menschen als Zuckerersatz mehr und mehr durchgesetzt. Das Konzentrat aus der Agavenpflanze hat um fast 50 Prozent mehr Süßkraft als Zucker oder Honig, was bedeutet, dass man weniger verwenden muss und darum Kalorien und auch Kohlehydrate spart. Er löst sich großartig auch in kalten Gerichten oder Getränken auf, eignet sich großartig zum Backen und kristallisiert im Gegensatz zum Honig nicht aus.

So verwenden Sie Agavendicksaft als Zuckerersatz

  • Verwenden Sie den Zuckerersatz als Süßungsmittel in Getränken wie Fruchtsäften, Tee, Kaffee oder einfach auch nur in Wasser als bekömmliches leichtes Erfrischungsgetränk.
  • Als Backzutat können Sie Agavendicksaft als Zuckerersatz verwenden, wenn Sie die jeweilige Feuchtigkeitsmenge dem Rezept anpassen.
  • Wenn Sie gerne Pfannkuchen oder Waffeln mit Ahornsirup süßen, dann können Sie stattdessen den köstlichen Agavendicksaft nehmen. Auch Obstsalat schmeckt mit Agavensirup noch besser, probieren Sie es einfach aus.
  • Salatdressings, mit ein paar Tropfen Agavensirup verfeinert, machen verschiedene Salate und auch Rohkost-Teller ausgesprochen lecker.
  • Asiatische pikante Gerichte lassen sich mit Agavendicksaft geschmacklich intensivieren.
  • Zum Mixen von Cocktails eignet sich Agavendicksaft als Zuckerersatz beziehungsweise als Ersatz von Läuterzucker hervorragend.
  • Kinder trinken im Sommer gerne selbst gemachte Zitronenlimonade, die mit ein paar Spritzern Agavensirup gesüßt wird.

Jedes Gericht, ob süß oder pikant, wird mit ein paar Tropfen Agavendicksaft als Zuckerersatz zu einer Köstlichkeit, dies ist das Geheimnis vieler guter Chefköche, die bei ihren Gerichten alle Geschmacksknospen gleichzeitig anzusprechen bestrebt sind.