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Zink und Magnesium - so nehmen Sie es richtig ein

Zink und Magnesium sind für den menschlichen Körper lebensnotwendig. Müssen Sie dies einnehmen, sollten Sie auch hier einige Hinweise beachten, damit keine unerwünschten Nebenwirkungen auftreten.

Zink und Magnesium richtig einnehmen.
Zink und Magnesium richtig einnehmen.

Zink und Magnesium können vom Körper nicht selber hergestellt werden und müssen deshalb ausreichend durch die Nahrung zugefügt werden. Besteht ein Mangel an Zink und/oder Magnesium, sollte dieser mit speziellen Präparaten ausgeglichen werden.

Einnahme von Zink

  • Zink ist ein wichtiges Spurenelement, welches der Körper nicht von alleine herstellen kann. In der Regel nimmt man Zink mit der Nahrung auf, doch unter bestimmten Lebensumständen, kann ein Zinkmangel vorliegen.
  • Zinkmangel kann vorkommen in der Schwangerschaft und Stillzeit, bei Diabetes, während und nach Krebserkrankungen, nach Operationen und vielen weiteren Gegebenheiten.
  • Eine erhöhte Zinkzufuhr ist außerdem wichtig, um z. B. im Winter Erkältungskrankheiten vorzubeugen oder um Haut- oder Haarprobleme in den Griff zu bekommen.
  • Bevor Sie Zink einnehmen, sollte erst einmal abgeklärt werden, ob wirklich ein Mangel an diesem Spurenelement vorliegt. Auch bei Vorerkrankungen oder der Einnahme von anderen Medikamenten sollten Sie sich von einem Arzt beraten lassen. Bei gleichzeitiger Einnahme von Antibiotika sollte immer zwischen der Einnahme eine Pause von 2 Stunden erfolgen.
  • Auch die Behandlungsdauer, sowie die genaue Dosierung sollte von einem Arzt festgesetzt werden.
  • Zink und auch Magnesium gibt es als Tabletten, Pulver, Kapseln, Kau- oder Brausetabletten. Lesen Sie sich immer die Packungsbeilage durch oder lassen Sie sich von einem Fachmann beraten. Je nach Hersteller variiert die Dosierung und Einnahme.

Magnesium richtig einnehmen

  • Magnesium ist ein wichtiges Mineral für den Körper und wird, genauso wie Zink, eigentlich über das Essen eingenommen, da der menschliche Körper dies nicht von alleine bilden kann.
  • Eine erhöhte Zufuhr an Magnesium brauchen z. B. Leistungssportler, Schwangere, Frauen die mit der Pille verhüten oder Personen, die unter Kopfschmerzen, Ohrgeräuschen oder viel Stress leiden. Natürlich kann es auch noch viele weitere Faktoren geben.
  • Wenn Sie Magnesium und/oder Zink einnehmen, lesen Sie auch hier immer die Packungsbeilage, da die Dosierung je nach Hersteller und Präparat unterschiedlich sein kann.
  • Besonders wenn Sie Vorerkrankungen oder regelmäßige weitere Medikamente einnehmen müssen, sollten Sie immer einen Arzt oder Apotheker um Rat fragen, da Magnesium die Wirksamkeit einiger Mittel herabsetzen kann.
  • Sollten Sie Magnesium über einen langen Zeitraum einnehmen, sollten regelmäßige Kontrollen bei einem Arzt anstehen. Blutuntersuchungen sind hier besonders wichtig.
  • Da es Magnesium in den unterschiedlichsten Stärken gibt, kann auch mal eine Überdosierung erfolgen. Diese äußert sich dann mit Durchfällen. Hier sollte dann eine verminderte Einnahme erfolgen, sprechen Sie aber immer mit Ihrem Arzt darüber, um eine richtige Lösung für Sie zu finden.
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