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Ziehen in den Beinen beim Bandscheibenvorfall - was tun?

Das Ziehen in den Beinen bei einem Bandscheibenvorfall muss unbedingt ernst genommen werden. Dies rührt von einer Nervenkompression her. Und diese muss unbedingt ärztlich abgeklärt werden.

Ein Bandscheibenvorfall gehört in ärztliche Hand.
Ein Bandscheibenvorfall gehört in ärztliche Hand.

Bandscheibenvorfall ist eine schmerzhafte Erkrankung

  • Bei einem Bandscheibenvorfall in der Lendenwirbelsäure kann es zu einer Kompression oder Reizung der Nerven kommen. Dies ist häufig die Ursache für das Ziehen in den Beinen bzw. in dem betroffenen Bein.
  • Ein Bandscheibenvorfall ist eine ernst zu nehmende Erkrankung, die unbedingt von einem Arzt abgeklärt werden muss. Besteht das Ziehen über längeren Zeitraum oder entsteht es vielleicht durch bestimmte Übungen, so muss dies auf alle Fälle auch neurologisch abgeklärt werden.

Das Ziehen in den Beinen lindern

Ist alles Medizinische abgeklärt und soweit in Ordnung, kann mit sanften Übungen versucht werden, die Wirbelsäue zu entlasten. Solche Übungen werden Ihnen von einem Physiotherapeuten gezeigt.

  • Bei Ziehen in den Beinen sollte die Wirbelsäule mehrmals täglich entlastet werden. Legen Sie sich dazu auf den Rücken auf eine feste, gerade Unterlage und legen Ihre Beine in einen 90-Grad-Winkel. Das ist zum Beispiel möglich, indem Sie die Unterschenkel mit Kissen so untermauern, dass zwischen Oberschenkel und Unterschenkel ein rechter Winkel entsteht. Sie werden sehen, das ist eine sehr angenehme Position.
  • Nachts sollten Sie auch versuchen, wenn Sie unter Ziehen in den Beinen leiden, Ihre Wirbelsäule zu entlasten. Damit kein Druck auf das Becken kommt, schlafen Sie, wenn Sie seitlich liegen, am besten mit einem Seitenschläferkissen, das Sie zwischen Ihre beiden Beinen legen. Dadurch wird der Druck von der Wirbelsäule genommen und diese entlastet.
  • Für das Ziehen in den Beinen ist häufig eine Schwellung verantwortlich. Hier helfen abschwellende Maßnahmen. Besorgen Sie sich Enzyme in der Apotheke. Diese sind meist aus Ananas und Papaya hergestellt und in Kapselform erhältlich. Über die Einnahme wird Sie die Apotheke informieren.
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