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Zeitbrandofen - Vor- und Nachteile gegenüber Dauerbrandöfen

Wenn Sie auch zu den Menschen gehören, die sich gerne einen Kaminofen anschaffen wollen, haben Sie bestimmt auch schon einmal von einem Zeitbrandofen und einem Dauerbrandofen gehört.

Ein Zeitbrandofen hat Vor- und Nachteile.
Ein Zeitbrandofen hat Vor- und Nachteile.

Diese Bezeichnungen täuschen jedoch auch etwas über die Leistungen der beiden Ofenarten hinweg, was Sie nachfolgend gleich verstehen werden. Nachfolgend sollen Ihnen der Unterschied sowie die Vor- und Nachteile zwischen einem Dauerbrandofen und einem Zeitbrandofen nähergebracht werden, damit Sie sich für den für Sie am geeignetsten Kaminofen entscheiden können.

Ein Zeitbrandofen - der Unterschied zum Dauerbrandofen

  • Wenn Sie die beiden Begriffe hören, gehen Sie bestimmt davon aus, dass ein Zeitbrandofen nur auf bestimmte Zeit betrieben werden darf und ein Dauerbrandofen ohne Zeitlimit brennen darf. Dies ist jedoch nicht richtig.
  • Der Unterschied liegt hier nur an der Form des Brennmaterials, das zum Betrieb verwendet wird. Die beiden Ofenarten können so lange betrieben werden, wie Sie möchten.

Die Vor- und Nachteile eines Zeitbrandofens

  • Einer der Vorteile ist, dass ein Zeitbrandofen lediglich für den Betrieb mit Ofenholz ausgelegt ist. Allein schon deshalb, weil die erzeugte Temperatur niedriger ist als bei Kohle und Briketts. Wenn bei einem Zeitbrandofen keine zusätzliche Zulassung für Briketts vorliegt, kann es beim eigenmächtigen Einsatz durch die erhöhten Temperaturen im Laufe der Zeit zu Schädigungen kommen. Sie benötigen also hier nur einen Brennstoff und das ist Holz.
  • Ein Dauerbrandofen hat zusätzlich zur Zulassung für Holz auch noch die Zulassung zur Verbrennung von Kohle und Brikett. 
  • Der Nachteil eines Zeitbrandofens ist der, dass hier immer wieder Holz nachgelegt werden muss, um ihn in Betrieb zu halten. Bei guten Zeitbrandöfen können aber auch teilweise Briketts eingesetzt werden. Er hat in aller Regel eine Nachglühzeit von etwa 45 Minuten, während ein Dauerbrandofen es durch den Einsatz von Kohle und Brikett auf eine Nachglühzeit von etwa 4 Stunden bringt.
  • Ein weiterer Vorteil ist, dass die Heizleistung und die Verbrennung von Holz in einem Zeitbrandofen wesentlich besser sind als beim Einsatz eines Dauerbrandofens.
  • Beide Ofenarten können jedoch zeitunabhängig betrieben werden.
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