Yoga-Matten am Arbeitsplatz - so entspannen Sie in der Mittagspause

Yoga ist ideal zum Entspannen. Yoga ist ideal zum Entspannen.
Yoga ist perfekt, um während eines stressigen Arbeitstages abzuschalten und wieder Ruhe einkehren zu lassen. Leider ist es den wenigsten Menschen möglich, sich in der Pause die Matten unter den Arm zu klemmen und zur Yogastunde zu marschieren. Zwar gibt es schon einige Firmen, die ihren Angestellten in der Mittagspause eine Yogastunde unter professioneller Anleitung ermöglichen, das ist leider die Ausnahme. Möchte man trotzdem nicht auf den entspannenden Genuss von Yoga verzichten, muss man meist selber tätig werden.
Monika Rosenbaum
26.09.2011 Monika Rosenbaum
Was Sie benötigen
Dafür brauchen Sie beide Hände
  • Yogamatte
  • bequeme Kleidung

Yoga ist eine philosophische Lehre, die in Indien ihren Ursprung findet. Das Hauptziel dieser Lehre ist es, den Körper, den Geist und die Seele in Einklang zu bringen. Die Übungen, die in der Regel auf speziellen Matten ausgeübt werden, sind sowohl körperlicher als auch geistiger Natur, die in Verbindung mit besonderen Atemübungen alle bei der Realisierung dieses Ziels helfen sollen.

Yoga in der Mittagspause

Toll ist es natürlich, wenn Sie einen Raum haben, in dem Sie die Möglichkeit haben, in den Pausen zusammen mit einigen Kollegen Ihre Yogamatten auszubreiten, um dann gemeinsam dem Stress entgegenzuwirken.

  • Zuerst ist es wichtig, abzuschalten und wieder innere Ruhe einkehren zu lassen. Dazu eignen sich spezielle Atemübungen, bei denen man ganz bewusst seinen Atem beobachtet und kontrolliert. Diese Atemübungen werden im Yoga „Pranayama“ genannt.
  • Gerade wenn man den ganzen Tag sitzt und starr auf den Bildschirm blickt, stellen sich oft Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich ein. Hier bietet Yoga sehr viele Körperhaltungen und Übungen, die Verspannungen lösen, die Muskulatur aufbauen und den Körper wieder geschmeidig machen. Diese Körperübungen nennt man „Asanas“
  • Eine gute Übung ist der Sonnengruß. Hierbei handelt es sich um eine Abfolge von 12 Körperübungen. Der Sonnengruß kann zum Aufwärmen angewendet werden, ist aber auch alleine eine effektive Übung, um den Kreislauf anzuregen und die steifen Muskeln zu dehnen.
  • Ein weiterer Teil des Yoga ist die Tiefenentspannung. Diese wird im Liegen auf den Matten durchgeführt und dient dazu, Stresshormone ab- und Glückshormone aufzubauen. Bei einer üblichen Yogastunde wird die Tiefenentspannung einige Minuten lang vor den Übungen und 10 - 15 Min. lang nach den Übungen durchgeführt.
  • Das vierte Instrument im Yoga ist die Meditation. Hierbei wird das Nervensystem entspannt und der Geist kommt zur Ruhe. Auch eine kurze Meditation kann bequem in der Mittagspause durchgeführt werden.

Die Wahl der richtigen Matten

Yogamatten sind nicht einfach nur Gymnastikmatten, auf denen man Yoga ausüben kann. Sie sind ganz speziell auf die Anforderungen dieser fernöstlichen Philosophie ausgerichtet. Wenn Sie sich also dazu entscheiden, regelmäßig Yoga zu praktizieren, sollten Sie beim Kauf einer Yogamatte auf Qualität achten.

  1. Die ersten Unterschiede, die auffallen, sind die verschiedenen Farben. Hier können Sie sich natürlich nach Ihrem Geschmack richten. Aber es gibt durchaus Yogaanhänger, die sagen, dass man auch die Farbe schon mit Bedacht auswählen soll, weil manche Farben einen daran hindern, sich richtig zu entspannen oder zu konzentrieren.
  2. Besonders wichtig bei der Wahl einer richtigen Unterlage ist selbstverständlich die Sicherheit. Hier geht es in erster Linie darum, dass die Matten absolut rutschfest sind, und zwar auf beiden Seiten. Das gewährleistet erstens, dass die Matte nicht wegrutscht, und zweitens, dass auch Sie einen festen Stand haben.
  3. Bei der Größe sollten Sie sich danach richten, dass eine Yogamatte ca. 10 - 20 cm länger sein sollte, als Ihre Körpergröße ist.
  4. Auch bei den Stärken gibt es Unterschiede. Die meisten Experten raten zu einer Dicke von 4 - 5 mm. Sollten Sie allerdings unter Knie- oder Rückenproblemen leiden, ist es sinnvoller, sich für eine dickere Unterlage zu entscheiden. Der Nachteil hierbei ist allerdings, dass diese schwerer zu transportieren sind.
  5. Bei billigen Importprodukten ist es schon vorgekommen, dass Giftstoffe in dem Material nachgewiesen wurden. Achten Sie deswegen auf das Siegel „Ökotex-Standard“, um diese Belastung auszuschließen.
  6. Wenn Sie oft mit Ihrer Matte unterwegs sind, sollten Sie auch darauf achten, dass sie gut zu transportieren ist. Viele Matten werden direkt mit dazugehöriger Transporttasche angeboten. Hier ist noch wichtig zu erwähnen, dass an echten Yogamatten keine Trageschlaufen angebracht sind. Das wäre viel zu gefährlich.
  7. Qualitativ hochwertige Yogamatten sind in der Waschmaschine waschbar.
Diese Anleitung
Leser-Tipps Ihren Tipp zur Anleitung schreiben

1400 Zeichen verbleibend.

Der Inhalt der Seiten von www.helpster.de wurde mit größter Sorgfalt, nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann gleichwohl keine Gewähr übernommen werden. Aus diesem Grund ist jegliche Haftung für eventuelle Schäden im Zusammenhang mit der Nutzung des Informationsangebots ausgeschlossen. Informationen und Artikel dürfen auf keinen Fall als Ersatz für professionelle Beratung und/oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte angesehen werden. Der Inhalt von www.helpster.de kann und darf nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.