Was Sie benötigen:
  • Antragsformular
  • Nachweise
  • Bescheide

So beantragen Sie Wohnungsgeld

  • Den Wohnungsgeld-Antrag stellen Sie bei Ihrer zuständigen Stadt oder Gemeinde. Da der Zuständigkeitsbereich in den einzelnen Gemeinden und Landkreisen unterschiedlich ist, sollten Sie sich vorab informieren, welches Amt Ihren Antrag entgegen nimmt.
  • Im Internet finden Sie dazu unter Wohngeldantrag.de auch eine detaillierte Auflistung sämtlicher Zuständigkeitsbereiche in allen Bundesländern. Hier können Sie sich auch gleich den entsprechenden Antrag auf Wohnungsgeld herunterladen.
  • Neben dem Antrag benötigen Sie auch verschiedene Nachweise und Bescheinigungen: Dazu gehören Ihre Einkommensnachweise wie Verdienstbescheinigungen, Rentenbescheide, Arbeitslosengeldbescheid und Unterhaltsbescheid.
  • Darüber hinaus müssen Sie Ihre Zinseinnahmen aus Kapitalvermögen belegen, soweit vorhanden. Für die Freibeträge und Pauschalen aufgrund einer Lebensversicherung, Unterhaltsverpflichtung oder einem Pflegegeldanspruch müssen Sie ebenfalls Nachweise erbringen.
  • Beantragen Sie das Wohnungsgeld für eine Mietwohnung, müssen Sie den Mietvertrag, eine Vermieterbescheinigung, eine Meldebestätigung und einen Nachweise über Ihre Mietzahlungen vorlegen.
  • Bei Eigenheimen werden für die Antragstellung der Kaufvertrag, eine Bescheinigung über die Eigenheimzulage, der Grundsteuerbescheid, eine Meldebescheinigung und der Grundbuchauszug benötigt.

Der Antrag auf Wohnungsgeld besteht aus einem Hauptantrag und einer Anlage für das Einkommen sowie einer weiteren Anlage für den Unterhalt. Wenn Sie den Antrag ordnungsgemäß ausfüllen und dazu die benötigten Unterlagen vorlegen, kann Ihrem Antrag stattgegeben werden. Bei Fragen zum Antrag wenden Sie einfach an das zuständige Amt.