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Winterdienst - die Preise erfolgreich verhandeln

Wenn es sich um Reinigungsarbeiten dreht und dies besonders für große Wohnanlagen, ist natürlich auch der Winterdienst ein Thema. Hier wird es in den meisten Fällen notwendig, einen solchen zu finden und zu beauftragen. Dafür werden dann einige Firmen beauftragt, den Umfang ihres Winterdienstes und die Preise darzulegen.

Für den Winterdienst entstehen Kosten.
Für den Winterdienst entstehen Kosten.

Was Sie benötigen:

  • Verhandlungsgeschick

Nicht nur im geschäftlichen Bereich, auch privat geben viele Menschen den Winterdienst an eine Firma ab. Dies kann unterschiedliche Gründe haben, wenn es bspw. aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr möglich ist, diesen durchzuführen. Sollten auch Sie einen Winterdienst suchen, der günstige Preise anbietet, nehmen Sie sich Zeit, um den richtigen zu finden.

Der Winterdienst und seine Preise - den Bedarf ermitteln

Bevor Sie auf die Suche gehen nach einem Winterdienst, der günstige Preise anbietet, müssen Sie zuerst den Bedarf ermitteln.

  1. Sie sollten zuerst die zu reinigende Fläche genau ausmessen.
  2. Dann müssen die Intervalle der Reinigung festgelegt werden. In aller Regel wird der Winterdienst täglich je nach Bedarf ausgeführt.
  3. Als Nächstes sollte die benötigte Zeit kalkuliert werden. Hierbei ist es natürlich auch entscheidend, in was für einer Gegend Sie sich befinden. Wenn es sich hier um eine sehr schneereiche Region handelt, wird sich auch der Zeitaufwand dementsprechend erhöhen.

Die besten Preise finden - die Vorgehensweise für Verhandlungen

  • Wenn Sie nicht schon einmal Erfahrungen im Zusammenhang mit einem Winterdienst und dessen Preisen gemacht haben, sollten Sie sich an mehrere Firmen wenden.
  • Bestellen Sie diese ein und lassen durch diese den Bedarf des Dienstes ermitteln und sich einen Kostenvoranschlag erstellen.
  • Danach können Sie vergleichen, ob sich deren Bedarfsermittlung mit Ihrer deckt.
  • Nun können Sie in die Preisverhandlung einsteigen. Halten Sie immer einen Trumpf in der Hand, indem Sie sagen, Sie hätten ein günstigeres Angebot als das aktuelle erhalten. Jetzt ist die Firma gezwungen, sofern sie diesen Auftrag haben will, Ihnen bei der Preisgestaltung entgegenzukommen.
  • Sollte der Winterdienst nach erforderlichen Stunden abgerechnet werden, sollten Sie versuchen, einen Pauschalpreis zu vereinbaren. Mit diesem sind Sie zumeist auf der besseren Seite.

Weitere Faktoren für die Preise für einen Winterdienst

  • Ein Faktor für die Berechnung der Kosten beginnt schon bei der erforderlichen Anfahrt. Hier sollten Sie schon darauf achten, dass dieser relativ gering ist. Es ist ja wetterbedingt, wie oft ein Winterdienst ausgeführt werden muss.
  • Weiter kommt es darauf an, ob alles manuell durch Arbeitskräfte durchgeführt wird oder aber Maschinen zum Einsatz kommen müssen. Auch hier kann bereits eine Preisdifferenz entstehen.
  • Auch gibt es einige Unterschiede, ob es sich um einen Privat- oder Geschäftskunden handelt. Während bei den meisten Unternehmen der Preis pro Einsatz berechnet wird, so wird er beim Geschäftskunden pro Quadratmeter berechnet.

Einige Preise, die dafür anfallen

  • Als Privatkunde müssen Sie bei einem Einfamilienhaus von einer Bereitschaftspauschale, die für den gesamten Winter anfällt, mit etwa 300 Euro rechnen. Eine zu reinigende Fläche von 50 Quadratmetern schlägt dann pro Einsatz mit etwa 18 Euro netto zu Buche.
  • Wenn Sie einen Winterdienst als Gewerbekunde beauftragen, müssen Sie für eine Gewerbefläche mit einer Bereitschaftspauschale von 360 Euro pro Saison rechnen. Eine zu reinigende Fläche von 400 Quadratmetern schlägt hier mit etwa 360 Euro zu Buche.

Natürlich gibt es eine große Zahl von unterschiedlichen Arbeiten und Preise für den Winterdienst. Sie sollten sich deshalb Ihren Bedarf festlegen und sich dann verschiedene Kostenvoranschläge einholen.

Alle angegebenen Preise sind Stand 2012.

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