- 01.02.2012 Ina Seyfried
- Willen
- Darmsanierung
- ärztliche Beratung
- ausreichend Flüssigkeit
- Aufbaukost
Viele Menschen machen regelmäßig Fastenkuren, da es eine bewiesene positive Wirkung auf den Körper hat. Somit ist fasten gut für den Magen-Darm-Trakt, für Ihren Blutdruck und für eine verbesserte Abwehrreaktion des Körpers. Die Tage, an denen man fastet, sind allerdings begrenzt und sollten bei erstmaliger Durchführung mit einem Arzt/einer Ärztin besprochen werden.
Wieviele Fastentage einlegen?
- In der Regel legt man eine Fastenkur auf 5 Tage fest. In dieser Zeit sollten Sie nur Flüssigkeit in Form von Wasser, Tee oder Gemüsebrühe zu sich nehmen.
- Am ersten Tag sollte man allerdings mit einer Darmreinigung loslegen, damit Ihr Darm beim Fasten leer ist.
- Sie können eine Darmreinigung mit einem Einlauf durchführen oder auf spezielle Salze zurückgreifen, die Sie in der Apotheke kaufen können. Lassen Sie sich aber hierbei immer von Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin oder in der Apotheke gut beraten.
- Möchten Sie eine Fastenkur nur mit Flüssigkeit durchführen (es gibt unterschiedliche Kuren, bei einigen Fastenkuren dürfen Sie auch etwas essen), sollten Sie immer darauf achten, dass Sie über den Tag verteilt mindestens 2,5 Liter zu sich nehmen.
So fastet man gesund
- Wieviele Tage man fastet, ist abhängig von Ihrem Willen und der jeweiligen Kur. Sie sollten aber nicht mehr als 7 Tage fasten.
- Lassen Sie sich von einem Arzt/einer Ärztin beraten. Hier sollen Sie vor dem Fasten kurz körperlich durchgecheckt werden, um zu sehen, ob Sie für eine Fastenkur fit sind.
- Nach dem 5. Tag können Sie nochmals eine Darmsanierung vornehmen, um den Darm "aufzuräumen".
- Essen Sie nach dem Fasten erst einmal leichte Kost, denn der Körper muss sich erst wieder an richtige Nahrung gewöhnen. Optimal wäre Aufbaukost in Form von Gemüse, fettarmem Fleisch oder Milchprodukten.