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Wie wird man stark?

Stark kann man sowohl im physischen als auch im psychischen Sinn sein. Aber beides hängt auch voneinander ab und bedingt sich gegenseitig. Ebenso wie es die Weisheit "mens sana in corpore sano" sagt - ein gesunder Geist in einem gesunden Körper -, so ist es auch oft auch mit dem Starksein: ein starker Geist in einem starken Körper, man wird stark in der Psyche, wenn die Physis stark ist.

Stärke kommt von Innen - Sport kann helfen.
Stärke kommt von Innen - Sport kann helfen.

So wird man physisch und psychisch stark

  1. Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper: Machen Sie sich klar, wie sehr der Körper auf den Geist wirkt. Allein die aufrechte Körperhaltung kann negative Gefühle vertreiben. In der aufrechten Sitzhaltung spannen Sie zudem mehr Muskeln an und entlasten damit Ihren Rücken. Wenn Sie gebeugt sitzen, neigen Sie eher dazu, trübsinnigen Gedanken nachzuhängen, als in einer aufrechten Sitzposition.
  2. "Du bist, was du isst": Ernähren Sie sich gesund. Fast Food macht bekanntlich traurig.
  3. Treiben Sie Sport: Bauen Sie im Fitness-Studio Muskeln auf, gehen Sie Joggen oder finden Sie eine andere Sportart, welche Ihnen Spaß macht. Probieren Sie sich aus - Yoga, Boxen, Qi-Gong, Taekwondo, Bergsteigen, Klettern. Neue Sportarten machen nicht nur Ihren Körper stark. Es tut gut Neues zu entdecken. Probieren Sie es aus und erfreuen Sie sich an neuen Erfolgen. 
  4. Gehen Sie in der Natur Spazieren: Bewegung und Aktivität an der frischen Luft ist ein Allheilmittel. Regelmäßige ausgiebige Spaziergänge an der frischen Luft wirken Wunder. Sie ersetzen zwar kein Fitnessstudio, erfüllen aber definitiv ihren Zweck. Also hoch vom Sofa, raus in den Park oder Wald. Sobald Sie auf Ihren zwei Beinen unterwegs sind, wird nicht nur Ihr Muskelapparat gestärt, sondern auch Ihr Geist.
  5. Sagen Sie sich: "Ich bin stark", sagen Sie es laut, wiederholen Sie es. Worte können eine ungeahnte Wirkung entfalten. Autosuggestion hat eine erstaunliche Wirkung. Wiederholen Sie diesen Satz am besten jeden Tag - ob morgens vorm Spiegel oder in schwachen Momenten, in denen Sie sich eine kurze Auszeit gönnen. Er wird dann zu einem Ritual, einer Gewohnheit. Wenn Sie ihn aussprechen, spult dann ein Automatismus ab, auf den Sie zurückgreifen können, auch wenn Sie sich sonst nicht im Griff haben, sich schwach fühlen und einfach nur ausgelaugt hinsinken möchten und vielleicht weinen oder klagen.
  6. Gönnen Sie Ihrem Körper Pausen: Entspannen Sie ganz bewusst. Sorgen Sie für ausreichend Schlaf und Regeneration. Der Mensch ist nicht dafür gemacht, immer stark zu sein. Erholungsphasen, Pausen und Schlaf sind essentiell wichtig für den menschlichen Körper. Und wenn Sie krampfhaft etwas wollen, dann funktioniert dies erfahrungsgemäß sowieso nicht. Dies gilt auch für die innere Stärke.
  7. Freizeit ist alles: Lassen Sie genug Raum für Freizeit neben Ihrem Job. Pflegen Sie Ihre Hobbies und Ihre Freunschaften. An die schönen Momente werden Sie sich immer erinnern und diese kann Ihnen keiner nehmen. Aktivitäten und genug Entspannung sind die beste Medizin gegen Burnout und Depression.
  8. Last, but not least: Lassen Sie sich Ihre Träume und Ziele nicht nehmen! Glauen Sie an sich und gehen Sie weiterhin Ihren Weg. Und: Nehmen Sie die Dinge mit Humor, auch das macht stärker.

Bleiben Sie stark! Weitermachen und Neues wagen.

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