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Wie werde ich zum Emo?

Jeder hat sie schon einmal in seiner Stadt gesehen, diese jungen Menschen mit dem etwas anderen Style, doch wie bekommt man diesen sogenannten Emostyle, und wie wird man zum Emo, das fragen sich sicherlich viele Jugendliche.

Emo-Styling selbst gemacht.
Emo-Styling selbst gemacht.

Was Sie benötigen:

  • Röhrenjeans
  • enge T-shirts
  • Nietengürtel
  • Make-up
  • Chucks oder Vans
  • Accessoires
  • Nagellack
  • Haarfarbe
  • Musik

Es gibt eine neue Jugendkultur, die Emoszene. Natürlich wollen viele auf dieser Welle mitschwimmen, doch wie wird man eigentlich ein Emo?

Wie Sie zum Emo werden

    • Wenn man beim Kopf anfängt, wie ein Emo zu werden, fängt man am besten mit den Haaren an, diese sollen schwarz sein, vereinzelt auch blond oder braun, aber vorwiegend schwarz.
    • Bei Jungs sollte die Frisur im Nacken relativ kurz sein, und oft tragen die Emoboys Kotletten (ist aber kein Muss), dann kommt das wichtigste, der Pony. Er ist lang und fällt meistens ins Gesicht. Dieser Pony verdeckt meist ein oder beide  Augen.
    • Wenn Mädchen wissen möchten, wie sie ein Emo werden, sieht die Sache etwas anders aus - sie tragen ihre Haare zwar auch schwarz, aber sie kombinieren als Emo diese Farben oft noch mit anderen Farben wie pink oder rot (Strähnchen). Aber auch für Mädchen ist es als Emo wichtig, den Pony lang und ins Gesicht fallend zu tragen.
    • Die Emogirls verwenden dazu noch Haarschmuck, wie z.B. Haarreifen oder Haargummis, die mit speziellen Mustern verziert sind, wie Totenköpfen, Würfeln, Pünktchen oder Kirschen.
    • Auch das Gesicht muss natürlich als Emo verschönert werden, dies geschieht durch den kräftigen Einsatz von Kajal. Dieser wird von beiden Geschlechtern benutzt. Mit dem Kajal wird das Auge einmal umrundet, damit es düster aussieht.
    • Bei der Kleidung wird kein großer Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht. Wichtig sind hier, wenn man zum Emo werden will, Röhrenhosen, die eng sitzen, bei Jungs jedoch meistens tiefer getragen werden (es sieht darum manchmal so aus, als ob sie keinen Hintern in der Hose hätten).
    • Auch die Shirts sollten eng anliegen, die Kleidung eines Emos ist oft schwarz, kann aber auch Farbtupfer haben, etwa pinke oder rote.
    • Bei der Kleidung kommt es, wenn man zum Emo werden will, oft vor, dass bewusst Gegensätze kombiniert werden, so z.B. Totenköpfe mit niedlichen pinken Details.
    • Andere emotypische Symbole sind z.B. Pistolen, Schmetterlinge, Tränen (oft auch ins Gesicht gemalt), Rosen oder Tribals.
    • Wenn Sie sich fragen, wie Sie zum Emo werden, sind auch die Schuhe sehr wichtig. Meistens tragen Emos Chucks oder Vans, die farblich auf die Kleidung abgestimmt werden.
    • Weit verbreitet sind bei Emos auch schwarz lackierte Fingernägel.
    • Musik ist natürlich Geschmackssache, aber es gibt einige Bands, die zum Emolifestyle gezählt werden,                 z.B. Jimmy Eat World, Dashboard Confessional, My Chemical Romance oder auch Panic! at the Disco.
    • Früher war ein Emo jemand, der sich mit gesellschaftlichen, politischen und zwischenmenschlichen Themen beschäftigt, doch auch dies hat sich im Laufe der Zeit geändert.
    • Emos sind bekannt für Gefühle wie Trauer oder Verzweiflung, was verständlich ist, denn der Name Emo kommt vom Wort emotional. Ihr Äußeres soll daher ein Ausdruck ihres Inneren sein, in den meisten Fällen das melancholische Ich.
    • Als Emo muss man also sensibel, melancholisch und etwas introvertiert sein, um seine äußere Erscheinung mit dem Inneren zu verbinden.
    • Emos schwanken oft zwischen der Verzweiflung und Liebe und teilen das gerne anderen Menschen mit, sei es durch Gedichte, Songtexte oder über Videos/Fotos, die dann in sozialen Netzwerken hochgeladen werden, damit die ganze Welt teilnimmt an ihrem Schmerz.

    Dies sind einige Anregungen, wie man ein Emo werden kann, jedoch ist jede Emogruppe anders in ihrer äußeren und inneren Form, daher muss man immer darauf achten, zu der jeweiligen Gruppe zu passen!

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