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Wie schreibt man ein Vorwort? - So geht's

Zu einer Abschlussarbeit oder einem anderen längeren Text sollten Sie ein Vorwort schreiben. Dieses schreibt man in der Regel sehr persönlich.

Ein Vorwort schreibt man sehr persönlich.
Ein Vorwort schreibt man sehr persönlich. © schemmi / Pixelio

Wenn Sie eine Abschluss- oder Diplomarbeit erstellen, sollten Sie ein Vorwort schreiben, damit der Leser auch einen kleinen Einblick über den erbrachten Aufwand erhält.

Ein Vorwort schreibt man meistens sehr persönlich

  • Ein Vorwort steht noch vor dem eigentlichen Einleitungstext. Sie sollten das Vorwort also nicht mit dem Einleitungstext verwechseln oder direkt verbinden.
  • Im Vorwort sollten Sie auf jeden Fall die Gründe für Ihre Arbeit angeben. Dazu gehört auch, was Sie dazu bewogen hat, eine derartige Arbeit in Angriff zu nehmen. Daran kann der Leser Ihre grundlegende Intention erkennen.
  • Des Weiteren schreibt man in ein Vorwort auch, wer einen bei der Arbeit unterstützt und motiviert hat. Diese Person können Sie natürlich auch namentlich nennen, sofern sie damit einverstanden sind.
  • Das Gleiche gilt für alle Personen, denen Sie bei Ihrer Arbeit etwas zu verdanken haben. Sie können dabei auch gerne ein Dank an Ihre Familie richten. Vielleicht hat Ihre Familie Ihnen während Ihrer Arbeitszeit andere Aufgaben abgenommen, sodass Sie sich voll und ganz auf Ihr persönliches Werk konzentrieren konnten.
  • Auch in einem Roman sollten Sie ein kurzes Vorwort schreiben. Darin sollten Sie auf die Handlung und die Personen Ihres Romans eingehen. Sie sollten dabei aber auch erwähnen, ob es sich um eine reale Handlung handelt, oder ob es eine frei erfundene Geschichte ist.

Was bewirkt ein Vorwort?

  • Jeder, der ein Vorwort schreibt, möchte etwas damit bewirken. Mitunter ist es die Freude darüber, dass die Arbeit nun endlich geschafft ist. Es kann aber auch sein, dass Sie dem Leser lediglich deutlich machen möchten, wie viel Arbeit und Energie Sie in dieses Werk investiert haben.
  • Für den Leser stellt ein persönlich geschriebenes Vorwort eine gewisse Verbindung zum Autor her. Der Leser kann sich vielleicht ein wenig in die Situation des Autors versetzen. Dadurch erhält er einen viel klareren Bezug zu dem Werk.
  • Unter ein Vorwort schreibt man in der Regel auch noch das Datum und versieht es mit einer Unterschrift.

Für eine wissenschaftliche Arbeit, eine Diplomarbeit oder eine andere Abschlussarbeit ist ein Vorwort zwar nicht zwingend erforderlich, aber trotzdem schreibt man es gerne.

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