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Wie malt man eine Rose? - Schritt-für-Schritt-Anleitung

Die Rose gehört wohl zu den schönsten Blumen der Welt. Immer wieder wird sie kopiert, in Liedern besungen und vor allem gemalt. Doch wie malt man eine Rose am besten?

Eine Rose ist eine edle Blume.
Eine Rose ist eine edle Blume.

Was Sie benötigen:

  • Papier
  • Bleistift
  • Leinwand
  • Farben (Öl oder Acryl)
  • feiner Pinsel
  • dicker Pinsel

Wie malt man eine Rose?

Zuerst einmal benötigen Sie eine Vorlage. Die können Sie sich entweder als lebendiges Exemplar besorgen oder Sie holen sich ein Bild, Foto oder dergleichen.

  • Im Internet können Sie zahlreiche Bilder von Rosen finden. Da Sie diese nur als Vorlage für Ihr gemaltes Bild nehmen wollen, müssen Sie auch nicht sonderlich auf Kopierschutz achten, denn Sie verändern die Rose ja sowieso. Natürlich sind Meisterwerke ausgeschlossen.
  • Haben Sie die Rose bereits auf Papier, gilt es, sie nun erst einmal auf die Leinwand als Zeichnung zu bringen. Doch wenn Sie keinen Computer haben, dann nehmen Sie einfach ein lebendes Exemplar und versuchen sich daran zuerst auf dem Papier.
  • Die Vorlage auf dem Papier lässt sich am besten auf Leinwand mit dem Pausprinzip bringen. Kleben Sie dazu die Vorlage hinter Ihre Leinwand und halten beides dann gegen das Licht. Nun können Sie Ihre Vorlage vorsichtig mit einem Bleistift abpausen.
  • Nachdem Sie die Vorlage wieder von der Rückseite entfernt haben, geht es an die eigentliche Arbeit: das Malen mit Farben. Verwenden Sie gern Ihre Lieblingsfarben - egal, ob Acryl oder Öl. Beide Varianten haben Ihren Reiz.

Der Rose mit Pinsel einen besonderen Touch geben

Sie haben also Ihre Vorlage auf der Leinwand. Nun sollten Sie zuerst das "Grobe" erledigen, das heißt, die Konturen mit Farbe ausfüllen.

  1. Malen Sie die Blütenblätter mit einem Farbton Ihrer Wahl aus. Die späteren Nuancen werden erst danach gesetzt. Am besten eignet sich hier der breite Pinsel zum gleichmäßigen Auftragen der Farbe.
  2. Nachdem Sie nun die Rose auch schon mit Farbe auf der Leinwand sehen, wird sicherlich Ihre Fantasie ganz anders stimuliert. Folgen Sie ihr. Nehmen Sie Ihren feinen Pinsel zur Hand und malen Sie mit ihm Blütenblatt für Blütenblatt aus. Nehmen Sie dazu entweder einen helleren oder einen etwas dunkleren Farbton, als der Untergrund hat. Versuchen Sie, die Linien nach dem Auftragen mit einem Tuch oder dem Finger nach innen etwas zu verwischen, damit die einzelnen Blütenblätter nicht wie mit Bleistift gezeichnet wirken.
  3. Zum Schluss setzen Sie nun die Highlights: Überlegen Sie, von welcher Seite Ihr Lichteinwurf auf die Rose treffen soll. Dann setzen Sie entsprechend weiße oder gelbe Streifen auf das Blütenblatt, welche das reflektierende Licht symbolisieren. Manchen Malern fällt es auch leichter, die Schatten zu setzen. Machen Sie es, wie es Ihnen am besten gefällt.

Hinweis: Meist arbeiten Maler nicht nur einen Tag an einem Bild, weil Ihnen der Blick an einem anderen Tag wieder etwas mehr verrät. Setzen Sie sich also nicht selbst unter Zeitdruck. Eine Rose zu malen ist sicherlich eine sehr schöne Sache und bedarf nicht einmal sehr großer Malkünste, wenn Sie sich der Paustechnik unterwerfen.

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