Wie lange müssen Ostereier kochen? - Eine Anleitung

Ostereier müssen kochen, aber wie lange eigentlich? Ostereier müssen kochen, aber wie lange eigentlich?
Das Kochen von Eiern ist ein großes Mysterium der Kochkunst. So klein sie sind, so verzweifelt ist mancher morgens in der Küche, weil sie entweder zu hart oder zu weich, aber nie genau richtig werden. Über die Frage "Wie lange müssen Eier kochen?" entbrennen heiße Diskussionen. Beim Ostereierkochen bleiben die jedoch aus, denn Ostereier dürfen hart sein.
Dorothea Stuber
17.03.2011 Dorothea Stuber
Themen der Anleitung Eier Familie Haushalt Kochen Kochzeit Ostereier
Was Sie benötigen
Dafür brauchen Sie beide Hände
  • Topf
  • Wasser
  • Kurzzeitwecker
  • Eipick

Auch wenn der Härtegrad bei Ostereiern feststeht, Probleme kann es beim Kochen trotzdem geben. Eier mit geplatzter Schale kann man keinen Gästen mehr anbieten und auch die Kinder werden an ihnen nicht die gleiche Freude haben, wie an perfekten Eiern.

Wie lange müssen Ostereier kochen?

  • Wenigstens sechs Minuten sollten Ostereier der Größe M kochen, damit sie die richtige Härte haben. Lassen Sie die Eier jedoch nicht zu lange im Wasser (länger als acht Minuten), sonst färbt sich das Eigelb unschön blau.
  • Es macht einen deutlichen Unterschied, ob Sie die Eier im Kühlschrank lagern oder nicht. Kühlschrankkalte Eier platzen eher, wenn Sie sie ins kalte Wasser legen. Genau aus diesem Grund pickt man die Eierschale an.
  • Am runden Ende eines Eis befindet sich eine Luftblase, die Sie mit dem Eipick treffen sollten. So behandelt, platzen die Eier nicht, weil sich durch die Temperaturunterschiede aufbauende Druck durch das Loch entweichen kann.
  • Wenn Sie die Eier bereits in das sich erwärmende Wasser geben, beugen Sie dem Platzen ebenfalls vor. Sie müssen dann allerdings beim Topf bleiben, bis das Wasser kocht, sonst fragen Sie sich "Wie lange müssen die Eier denn noch kochen?" und haben keine Antwort darauf.
  • Um den Kochvorgang zu unterbrechen, werden die Eier am Ende der Kochzeit mit kaltem Wasser abgeschreckt. So lassen sie sich später auch leichter schälen.
  • Gerade für das Eierkochen lohnt sich die Investition in einen Kurzzeitwecker. Der nimmt Ihnen zwar keine Arbeit ab, erinnert Sie jedoch daran, sie zur rechten Zeit zu tun. So vergessen Sie das Abschrecken nicht und haben weniger Variationen in der Kochdauer. Die Fragen "Wie lange müssen die Eier kochen?" werden Sie dann nicht mehr stellen.
  • Das Färben der Eier findet in der Folge unabhängig vom Kochen statt. Sie liegen dann in heißem, jedoch nicht mehr kochendem Wasser.
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