Wie kann ich den Kurzurlaub austricksen? - Bei SchülerVZ geht´s so

Wenn SchülerVZ Pause macht. Wenn SchülerVZ Pause macht.
Der Kurzurlaub wurde im SchülerVZ eingeführt, um eine übermäßige Nutzung durch einen Nutzer vorübergehend zu unterbinden. Wie Sie den Kurzurlaub austricksen können, erfahren Sie hier.
Caroline Schröder
31.01.2012 Caroline Schröder
Was Sie benötigen
Dafür brauchen Sie beide Hände

Wenn Sie Ihr SchülerVZ öffnen und die Mitteilung lesen, dass Sie in den Kurzurlaub geschickt wurden, dann haben Sie das soziale Netzwerk im Übermaß genutzt. Der Kurzurlaub bedeutet nichts weiter, als dass Sie das Netzwerk für eine bestimmte Zeit nicht nutzen dürfen. Wie lang diese Zeit ist, wird Ihnen ebenfalls mitgeteilt. Sie können dem Kurzurlaub vorbeugen oder, wenn er bereits "verhängt" wurde, diesen auch austricksen.

So werden Sie nicht in den Kurzurlaub geschickt

  • Entfernen Sie das Häkchen vor der Option "eingeloggt bleiben". Dann müssen Sie sich zwar bei jedem Besuch neu einloggen, Sie verhindern jedoch, dass Sie dauerhaft eingeloggt sind, ohne dass Sie im SchülerVZ tätig sind. Schon das dauerhafte Einloggen kann zu einem mehrtägigen Kurzurlaub führen.
  • Wenn Sie das Fenster dauerhaft geöffnet haben, müssen Sie den Browser regelmäßig aktualisieren, denn dann lädt sich die Seite neu und die Zeit zählt von vorn.
  • Vermeiden Sie pausenlose Aktivitäten im SchülerVZ. Treffen Sie sich lieber mit Ihren Freunden anstatt nur über das Internet zu kommunizieren. Dann überbeanspruchen Sie das Portal nicht und werden auch nicht in den Kurzurlaub geschickt.

Das Austricksen des Kurzurlaubs

  • Gehen Sie von unterschiedlichen Computern aus ins SchülerVZ. So können Sie das Portal austricksen, denn unterschiedliche Computer haben verschiedene IP-Adressen.
  • Schaffen Sie sich einen zweiten Account, wenn Sie häufig im SchülerVZ unterwegs sind. Verlinken Sie sich mit Ihren Freunden, dann können Sie über den freien Account noch eine Nachricht schicken.

Der Kurzurlaub in SchülerVZ wird unter den Nutzern sehr intensiv diskutiert und ist zudem sehr umstritten. Zudem ist der Nutzen nicht ganz klar. Das Unternehmen erklärt diese Maßnahme mit dem Datenschutz. Dies kann jedoch nicht der wahre Grund sein. Womöglich sollen Teenager davon abgehalten werden, das Netzwerk über Gebühr zu nutzen.

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