- 31.01.2012 Irene Bott
Sie haben Lust auf Obst, es soll aber etwas Besonderes und Exotisches sein? Greifen Sie ruhig zu einer Passionsfrucht. Dass Sie nicht wissen, wie man sie isst, sollte Sie nicht vom Kauf abhalten. Es ist wirklich kein Hexenwerk! Versprochen!
Perfekter Reifegrad der Passionsfrucht ist wichtig!
- Am besten kaufen Sie eine Passionsfrucht, wenn sie eine purpurfarbene oder dunkelviolette Farbe hat. Wenn sie noch grün ist, ist sie noch nicht reif und das Nachreifen gelingt nur schlecht. Idealerweise achten Sie auf eine leicht eingeschrumpelte Haut der Passionsfrucht; dann hat sie den vollen Geschmack.
- Haben Sie eine reife Frucht gekauft, kommen aber nicht dazu, sie gleich zu essen, legen Sie sie in das Gemüsefaches Ihres Kühlschranks. Dort ist sie etwa 3 bis 4 Wochen haltbar.
- Beim Transport der Passionsfrucht müssen Sie keine besondere Vorsicht walten lassen. Die Schale ist widerstandsfähig und fest.
Wie isst man die Passionsfrucht?
- Am besten isst man die Passionsfrucht, indem man sie auslöffelt, da die Schale zu hart für den Verzehr ist. Schneiden Sie die Frucht mithilfe eines scharfen Messers in zwei Hälften und schon können Sie sie komplett auslöffeln.
- Auch die schwarzen Samen können Sie mitessen. Sie sind knusprig und das sie umgebende Fruchtfleisch schmeckt herrlich aromatisch.
Es gibt viele Sorten der Maracuja
- Die Passiflora-Pflanzen zählen zu den Lianen. Diese Gattung umfasst etwa 400 Arten. Bei 20 von ihnen sind die Früchte essbar.
- Liegt Sie in der Obstabteilung Ihres Supermarktes oder im Obst- und Gemüseladen eine Maracuja, so handelt sich es um eine gelbe Variante der Passionsfrucht. Diese können Sie ebenfalls essen. Bereiten Sie sie für den Verzehr vor, wie oben beschrieben.