- 25.05.2010 Hanna Petersen
- Backpulver
- Bleichzahnpasta
- Bleichmittel zum aufpinseln oder Whitestrips
Da weiße Zähne einem kosmetischen Schönheitsideal entsprechen, werden Ihnen die Kosten eines sogenannten „Bleaching“ beim Zahnarzt (zwischen 100-500€) nicht gezahlt. Allerdings gibt es auch Möglichkeiten sich zuhause dem Thema „weiße Zähne“ zu widmen. Bitte benutzen Sie Bleichmittel nur sehr dosiert und nicht zu oft, da dies auf Dauer den Zahnschmelz und das Zahnfleisch aufraut und die Zähne somit angreifbar macht.
- Als erstes sollten Sie Ihre Zahnpflege überprüfen. Putzen Sie mindestens zwei mal am Tag Ihre Zähne? Benutzen Sie täglich Zahnseide?
- Bevor Sie mit dem bleachen Ihrer Zähne beginnen, sollten Sie gründlich Ihre Zähne putzen. Sie können bereits beim Reinigen zahnaufhellende Zahnpasta benutzen.
- Da Ihre Zähne nun frei von äußerlichen Ablagerungen sind, können Sie sich nun auf eine geeignete Methode festlegen: Backpulver oder besser: Bleichmittel zum aufpinseln oder als Streifen zum aufkleben
- Benutzen Sie am besten immer nur eine Bleachingmethode (außer Zahnpasta, die können Sie dauerhaft benutzen)
Die Zähne mit Backpulver bleachen
- In jedem Supermarkt zu bekommen und nicht nur als „Fleckenhilfe“ geeignet, ist das hausübliche Backpulver. Machen Sie Ihre Zahnbürste nass und tupfen Sie diese in etwas Backpulver.
- Putzen Sie Ihre Zähne ganz normal, als wenn Sie mit Zahnpasta putzen würden. Spülen Sie anschließend gut nach.
- Führen sie diese Art von „Bleaching“ nicht länger als zwei Wochen durch.
Zähne mit Bleichmittel bleachen
- Bleichmittel, zum Beispiel zum aufpinseln oder als Streifen zum aufkleben, können Sie in vielen Drogeriemärkten kaufen.
- Ein- bis zweimal täglich wird das Bleichmittel direkt auf die Zähne aufgetragen bzw. für eine halbe Stunde aufgeklebt. Diese Anwendung wird zwischen 2 und 4 Wochen fortgesetzt.
- Dem Hersteller der Bleachingprodukte zufolge hält ein „Bleaching“ dieser Art bis zu 6 Monate.