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Wie beeindrucke ich meinen Schwarm? - Tipps fürs Kennenlernen und erste Date

Haben Sie sich verguckt und möchten Ihren Schwarm nun näher kennenlernen? Doch Sie fragen sich: Wie beeindrucke ich meinen Schwarm nur? Dann gibt es hier ein paar hilfreiche Tips.

Vielleicht sind Sie das bald.
Vielleicht sind Sie das bald.

So beeindrucken Sie den Auserwählten

  • Das Wichtigste, sowohl beim Kennenlernen als auch beim ersten Date ist, dass Sie ganz Sie selbst sind und bleiben. Nichts ist so schlimm, wie sich zu verstellen. Selbst wenn dies anfangs zu Erfolgen führt, so können Sie Ihre Maskerade nicht stets und ständig aufrecht erhalten. Außerdem soll Ihr Schwarm Sie doch Ihretwegen interessant finden und nicht, weil Sie eine Rolle spielen und verkörpern.
  • Ein gesundes Selbstwertgefühl gehört ebenfalls zum Beeindrucken Ihres Schwarms dazu. Seien Sie kein kleines Mäuschen, verzichten Sie aber auch auf Hochmut und Arroganz. Stehen Sie zu dem, was Sie sagen und fühlen.
  • Versuchen Sie nicht, Ihren Schwarm damit zu beeindrucken, indem Sie ihm alles Recht machen. Das wirkt langweilig und nicht authentisch. Ergreifen Sie die Initiative, wenn es beispielsweise um Vorschläge für das Date geht oder den anschließenden Verlauf des Abends.

So klappt es auch mit dem Schwarm

  1. Wenn Sie nun Ihr erstes Date haben, sind Sie sicher im Vorfeld sehr aufgeregt und nervös. Das ist völlig normal und sollte nicht zu Komplikationen führen. Ihm wird es mit Sicherheit genauso ergehen. Bei der Kleiderwahl sollten Sie auf ein legeres, schlichtes Outfit setzen mit einem gewissen Charme.
  2. Weniger ist mehr, wobei hierbei nicht die Anzahl der Kleidung gemeint ist, sondern viel mehr die Art. Verzichten Sie auf Minirock und dekolletierte Ausschnitte. Eine Jeans sowie ein hübsches Oberteil bzw. ein Pullover wirken beeindruckend, interessant und nicht aufdringlich.
  3. Reden Sie auf keinen Fall von Ihren Exfreunden, außer Ihr Schwarm fragt explizit nach. Prahlen Sie nicht mit irgendwelchen Erfolgen, sei es beruflich oder privat. Erzählen können Sie natürlich davon, nur achten Sie auf den Ton hierbei.
  4. Versuchen Sie einen Gleichkang im Gespräch zu erzeugen, das heißt, keiner sollte unbedingt mehr reden als der andere. Sie möchten sich beide kennenlernen und von dem anderen erst einmal die wichtigsten Daten erfahren. Nichts ist frustierender als der Heimweg, auf dem Sie denken: Super, jetzt hat er so viel von sich erzählt und ich bin gar nicht zu Wort gekommen.
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