Wetterfühligkeit - Symptome durch Hausmittel lindern

Auch bei schlechtem Wetter keine Wetterfühligkeit. Auch bei schlechtem Wetter keine Wetterfühligkeit.
Sie leiden an Wetterfühligkeit. Da gibt es viele unterschiedliche Symptome. Einige davon können Sie gut mit Hausmitteln oder Heilkräuter in den Griff bekommen.
Iris Gödecker
18.04.2011 Iris Gödecker
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Lassen Sie die Wetterfühligkeit beiseite

  • Was ist überhaupt Wetterfühligkeit? Fast jeder wird sicher wissen, was damit gemeint ist. Wie sieht es aus, wenn dieses Phänomen klar beschrieben werden soll?
  • Die Beschreibung fällt selbst Ärzten schwer. Allerdings gehen der Wetterfühligkeit bestimmte Symptome voraus, die zumindest indirekt auch mit dem Wetter zu tun haben.
  • Folgende Symptome können auftreten: Bei großer Hitze ist es unter anderem die Benommenheit, Müdigkeit und Abgeschlagenheit. Im Herbst können Kopfschmerzen oder sogar Migräne auftreten sowie Schlafstörungen. Die Konzentration lässt nach, die Gelenke schmerzen und man selbst ist gereizt und nervös.
  • Gerade bei großer Hitze kann es gefährlich sein. Der Kreislauf kann absacken und es sind schon einige Menschen daran verstorben.
  • Bei jedem Wetter spielt nicht die objektive Temperatur eine Rolle, sondern die eigene Wahrnehmung. Es können 30 Grad Celsius sein, gefühlt sind es aber mindestens 40 Grad Celsius.
  • Bereiten Sie sich auf den Wetterumschwung vor, soweit es möglich ist. Zumindest in der Hitzeperiode ist es gut vorzubeugen.
  • Die einfachen Hausmittel sind manchmal am besten: Fangen Sie morgens mit Wechselduschen an, das bringt den Stoffwechsel in Schwung und regt die Durchblutung an. Gehen Sie auch im Sommer in die Sauna. Wenn Sie das regelmäßig machen, wird die Hitze Ihnen nicht mehr so viel anhaben können.
  • Gehen Sie bei Wind und Wetter raus an die frische Luft und spazieren. Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung.
  • Treiben Sie Sport, mindestens zweimal die Woche. Sport ist gut für den Stoffwechsel und die Durchblutung, auch für die Gelenke und Muskeln.
  • Trinken Sie das ganze Jahr über viel Wasser, mindestens zwei Liter am Tag. Essen Sie gesund: frisches Obst und Gemüse, Fisch und helles Fleisch.
  • Trinken Sie gerade im Sommer wenig bis gar keinen Alkohol. Der Kreislauf kann dann bei Hitze schnell absacken.
  • Versuchen Sie eine Entspannungstechnik zu erlernen, um dem Stress ein bisschen zu entgehen. Die Kurse werden auch von den Krankenkassen angeboten.
  • Sie sollten ebenfalls versuchen, sich über das Wetter keine Gedanken zu machen. Wenn Sie zu viel darüber nachdenken, setzt es sich in Ihrem Gehirn fest und Sie bekommen es da so schnell nicht wieder heraus.
  • Lenken Sie sich ab und setzen Sie sich auch im November abends mit einem Buch und einem Kräutertee gemütlich aufs Sofa. Lassen Sie es sich gut gehen.
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